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24.06.2011 – 12:49

Polizeidirektion Flensburg

POL-FL: Mit dem Fahrrad auf Polizeistreife

Flensburg (ots)

In den Sommermonaten ist es den Polizeibeamten des 2. Polizeirevier Flensburg möglich, ihre Präsenz im Stationsbereich auch mit dem dienstlichen Fahrrad zu verrichten. Hierbei tragen die Polizeibeamten zum Teil ihre dienstliche Uniform oder ihre neue Fahrraddienstbekleidung. Die neue Fahrraddienstbekleidung besteht aus einer hellgrauen Fahrradhose und einem blauen Fahrradtrikot oder einer blau/schwarzen Fahrradjacke. Das Trikot und die Fahrradjacke sind vorne und auf dem Rücken deutlich mit der Aufschrift "POLIZEI" versehen. Zusätzlich befindet sich an den Ärmeln das typische Landespolizeiwappen. Natürlich tragen die Polizeibeamten bei ihren Fahrradstreifen auch ihre Dienstwaffe und führen so einiges an Ausrüstungsgegenstände mit sich. Schwerpunkte der Fahrradstreifen bildet die Präsenz an Örtlichkeiten, wie örtlichen Schulen und Kindergärten, Freizeitanlagen, Jugendtreffpunkten und öffentliche Parks. Daneben lässt sich der Radverkehr besser überwachen. Ein Augenmerk liegt dabei auf der Verkehrssicherheit der Fahrräder, die im Allgemeinen aber in Ordnung ist, wie zuletzt im Herbst 2010 bei zwei groß angelegten Fahrradkontrollen festgestellt werden konnte. Seit Anfang Mai dieses Jahres verrichtet Polizeiobermeister Uwe Kolczak von der Polizeistation Mürwik/Fruerlund seine Streifenfahrten auch mit der neuen Fahrraddienstbekleidung. Diese lässt sich sehr gut tragen und ist sehr funktionell. Erstaunt hat POM Uwe Kolczak bei seinen Streifenfahrten festgestellt, dass man regelmäßig mit der neuen Fahrraddienstbekleidung entweder kaum oder nur sehr spät erkannt wird. Möglicherweise ist ein Polizeibeamter auf dem Fahrrad oder nur die neue Bekleidung noch gewöhnungsbedürftig. Zu beachten ist aber, dass ein Polizist, der sich auf Fahrradstreife befindet, auch zeichen- und weisungsbefugt ist. Wird man hingegen erkannt, gibt es sehr viele positive Zustimmungen, wie Polizeiobermeister Uwe Kolczak bei seinen alltäglichen Streifenfahrten feststellen konnte. Zum Schmunzeln sind hierbei die netten Kommentare der Bürger über durchtrainierte Waden oder möglichen Spritmangel für Funkstreifenwagen. Wichtig ist, dass man mit dem Fahrrad Örtlichkeiten bzw. Straßen besser erreicht als zu Fuß oder mit dem Dienstwagen. So lassen sich die Bereiche Solitüde, der Volkspark mit seinen vielen kleinen Wegen und das Naturschutzgebiet "Twedter Feld" mit dem Rad leichter bestreifen. Zudem macht es mit dem Rad viel mehr Spaß und ist außerdem umweltfreundlicher, findet Polizeiobermeister Uwe Kolczak. Zum Schluss bleibt positiv hervorzuheben, dass die Hemmschwelle viel geringer ist, einen Polizisten auf dem Fahrrad anzusprechen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Flensburg
Pressestelle
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Matthias Glamann
Telefon: 0461/484-2010
Fax: 0431/9886442010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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