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27.12.2018 – 14:12

Polizeiinspektion Lüneburg

POL-LG: ++ "auch falsche Polizeibeamte arbeiten an den Feiertagen" - Polizei warnt ++ Feuerwerkskörper gestohlen ++ "ungebetene Gäste" - zwei Einbrüche - Täter überrascht - keine Beute ++

Lüneburg (ots)

Presse - 27.12.2018 ++

Lüneburg

Lüneburg - Feuerwerkskörper gestohlen - weiterer Container aufgebrochen

Einen Schiffscontainer mit Böllern und Feuerwerk brachen Unbekannte im Zeitraum des langen Weihnachtswochenendes Auf den Blöcken auf. Die Täter hatten den Container gewaltsam geöffnet und vermutlich Feuerwerk im Wert von mehr als 2500 Euro abtransportieren können. Die Polizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter Tel. 04131-8306-2215 entgegen.

Lüneburg - "ungebetene Gäste" - zwei Einbrüche - Täter überrascht - keine Beute

Zu zwei Einbrüche in Wohnhäuser im Bereich Lüneburg-Zeltberg/Sternkamp kam es in den späten Nachmittagsstunden des 26.12.18. Gegen 18:00 Uhr öffneten Unbekannte am Zeltberg gewaltsam eine Terrassentür, gelangten ins Gebäude, wurden jedoch von den Anwohnern überrascht, so dass die Täter unerkannt die Flucht ergriffen. Ähnlich war es gegen 17:45 Uhr im Sternkamp. Auch hier hatten Unbekannte ein Fenster aufgebrochen. Parallel zurückkehrende Bewohner nahmen einen Knall wahr, schalteten das Licht ein, so dass die Täter noch vor betreten das Gebäudes die Flucht ergriffen. Es entstand jeweils ein Sachschaden von gut 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter Tel. 04131-8306-2215 bzw. unter dem WED-Telefon, Tel. 04131-8306-1991, entgegen.

Lüneburg - betrunken/angetrunken unterwegs - 1,7 Promille

Einen betrunkenen Fahrzeugführer in "Schlangenlinien" fahrend stoppte die Polizei in den späten Abendstunden des 26.12.18 in der Carl-Firedrich-Goerdeler-Straße. Bei der Kontrolle des 43 Jahre alten Daimler-Fahrers stellten die Beamten gegen 22:30 Uhr einen Alkoholwert von 1,7 Promille fest. Den Führerschein des Mannes behielt die Polizei im Rahmen des Strafverfahrens gleich mit ein.

Einen 28 Jahre alten VW-Fahrer mit 0,79 Promille stoppten Beamten in der Nacht zum 27.12.18 gegen 00:45 Uhr in der Reichenbachstraße. Den Mann erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie ein Fahrverbot.

Lüchow-Dannenberg

Dannenberg/Uelzen - "auch falsche Polizeibeamte arbeiten an den Feiertagen" - Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben

Zu mindestens elf Fällen von sog. falschen Polizeibeamten kam es in den Abendstunden des 26.12.18 in der Region Dannenberg (9-mal) und Uelzen (2-mal). Die falschen Ermittler hatten dabei jeweils telefonisch Kontakt zu den zumeist älteren Bürgern aufgenommen und den Angerufenen etwas von einer Festnahme von Einbrechern/Räubern vorgegaukelt und dabei versucht etwas über die Vermögensverhältnisse der Personen herauszubekommen. In beiden Fällen wurden die Angerufenen misstrauisch. Die Polizei mahnt zur Vorsicht und gibt entsprechende Hinweise ...

Am Telefon meldet sich eine Person bei Ihnen und gibt sich als ermittelnder Polizeibeamter aus. Die Person am Telefon sagt, dass bei einem festgenommenen Einbrecher ein Notizzettel mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift gefunden wurde. Nun wolle die Polizei weitere Straftaten verhindern und andere Komplizen festnehmen. Dazu sei Ihre Mitarbeit erforderlich. Der Täter ist in diesem Gespräch sehr geschickt und wird versuchen, Informationen über Bankkonten, Wertanlagen, Schmuck, Vermögensverhältnisse und vorhandene Wertgegenstände zu erlangen. Auch wird ggf. angeboten, natürlich zu Ihrem Schutz, vorbeizukommen und Geld, Schmuck sowie weitere Wertgegenstände abzuholen, um es für einen bestimmten Zeitraum bei der Polizei sicher aufzubewahren. Mancher Täter ist sogar so dreist und erzählt, dass man Hinweise auf eine angebliche Mittäterschaft von Bankmitarbeitern habe. Ziel ist es, auch das Vertrauen in die Bank und deren Mitarbeiter zu erschüttern. Es ist auch schon vorgekommen, dass während eines Telefonats ein angebliches Gespräch von Tätern vorgespielt wird, in dem deutlich Stimmen von Personen zu hören sind, die sich verabreden, Geld von Ihrem Konto abzuheben.

ACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH NICHT UM POLIZEIBEAMTE!

Seien Sie auch misstrauisch, wenn Sie während des Gesprächs mit dem Handy zur Bank gehen und Geld von Ihrem Konto abheben sollen. Da Sie ja immer noch mit dem Täter telefonieren, kann dieser sicher sein, dass Sie keine Person Ihres Vertrauens befragen oder über die Telefonnummer 110 die richtige Polizei anrufen.

ACHTUNG: DIE TELEFONNUMMER DER POLIZEI IN DER TELEFONANZEIGE!

Durch technische Manipulation können die Täter die echte Telefonnummer der Polizei (auch 110) im Display Ihres Telefons anzeigen.Dazu der ausdrückliche Hinweis: die Notrufnummer 110 wird nicht übertragen!

Präventionstipps: So können Sie sich schützen

   - Die "echte" Polizei fordert Sie niemals auf, Banküberweisungen 
     oder Bargeldabhebungen durchzuführen, um Ermittlungen zu 
     unterstützen. 
   - Seien Sie misstrauisch. Gesundes Misstrauen ist keine 
     Unhöflichkeit. Sie haben immer Zeit für eine Rücksprache 
     mit Angehörigen und Vertrauenspersonen! 
   - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch 
     angeblich dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe! 
   - Polizisten in ziviler Kleidung weisen sich mit einem 
     Dienstausweis aus und haben Verständnis dafür, dass man bei der 
     Polizeizentrale nachfragt. Suchen Sie selber die Telefonnummer 
     der Polizei heraus. 
   - Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück - 
     legen Sie auf! Verständigen Sie bei verdächtigen Vorfällen 
     umgehend die 110! 

Noch ein Hinweis: In letzter Zeit wurden auch Fälle bekannt, in denen sich die Betrüger als Staatsanwälte, Bankmitarbeiter oder andere Amtspersonen ausgegeben haben.

Dannenberg - wechselseitige Körperverletzung in Obdachlosenunterkunft

Zu einer wechselseitigen Körperverletzung in der Obdachlosenunterkunft Am Dömitzer Damm kam es in den späten Nachmittagsstunden des 26.12.18. Zwei 28 und 80 Jahre alte Männer war gegen 18:15 Uhr aneinandergeraten, bei dem beide Männer leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei ermittelt.

Lüchow, OT. Loge - Bushaltestelle beschädigt

Eine Bushaltestelle an der Bundesstraße 493 bei Loge beschädigten Unbekannte im Zeitraum vom 25. bis 27.12.18. Dabei zerstörten die Vandalen ein Glaselement, so dass ein Sachschaden von gut 400 Euro entstand. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.

Uelzen

Uelzen - Einbruch in Wohnhaus - Schmuck erbeutet

In ein Wohnhaus in der Molzener Straße brachen Unbekannte in den Nachmittagsstunden des 26.12.18 ein. Die Täter hatten zwischen 15:00 und 18:45 Uhr ein Fenster des Bungalows aufgebrochen, waren ins Gebäude eingedrungen und hatten dieses durchsucht. Sie erbeuteten Schmuck, so dass ein Schaden von mehreren hundert Euro entstand. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.

Dannenberg/Uelzen - "auch falsche Polizeibeamte arbeiten an den Feiertagen" - Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben

Zu mindestens elf Fällen von sog. falschen Polizeibeamten kam es in den Abendstunden des 26.12.18 in der Region Dannenberg (9-mal) und Uelzen (2-mal). Die falschen Ermittler hatten dabei jeweils telefonisch Kontakt zu den zumeist älteren Bürgern aufgenommen und den Angerufenen etwas von einer Festnahme von Einbrechern/Räubern vorgegaukelt und dabei versucht etwas über die Vermögensverhältnisse der Personen herauszubekommen. In beiden Fällen wurden die Angerufenen misstrauisch. Die Polizei mahnt zur Vorsicht und gibt entsprechende Hinweise ...

Am Telefon meldet sich eine Person bei Ihnen und gibt sich als ermittelnder Polizeibeamter aus. Die Person am Telefon sagt, dass bei einem festgenommenen Einbrecher ein Notizzettel mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift gefunden wurde. Nun wolle die Polizei weitere Straftaten verhindern und andere Komplizen festnehmen. Dazu sei Ihre Mitarbeit erforderlich. Der Täter ist in diesem Gespräch sehr geschickt und wird versuchen, Informationen über Bankkonten, Wertanlagen, Schmuck, Vermögensverhältnisse und vorhandene Wertgegenstände zu erlangen. Auch wird ggf. angeboten, natürlich zu Ihrem Schutz, vorbeizukommen und Geld, Schmuck sowie weitere Wertgegenstände abzuholen, um es für einen bestimmten Zeitraum bei der Polizei sicher aufzubewahren. Mancher Täter ist sogar so dreist und erzählt, dass man Hinweise auf eine angebliche Mittäterschaft von Bankmitarbeitern habe. Ziel ist es, auch das Vertrauen in die Bank und deren Mitarbeiter zu erschüttern. Es ist auch schon vorgekommen, dass während eines Telefonats ein angebliches Gespräch von Tätern vorgespielt wird, in dem deutlich Stimmen von Personen zu hören sind, die sich verabreden, Geld von Ihrem Konto abzuheben.

ACHTUNG: HIERBEI HANDELT ES SICH NICHT UM POLIZEIBEAMTE!

Seien Sie auch misstrauisch, wenn Sie während des Gesprächs mit dem Handy zur Bank gehen und Geld von Ihrem Konto abheben sollen. Da Sie ja immer noch mit dem Täter telefonieren, kann dieser sicher sein, dass Sie keine Person Ihres Vertrauens befragen oder über die Telefonnummer 110 die richtige Polizei anrufen.

ACHTUNG: DIE TELEFONNUMMER DER POLIZEI IN DER TELEFONANZEIGE!

Durch technische Manipulation können die Täter die echte Telefonnummer der Polizei (auch 110) im Display Ihres Telefons anzeigen.Dazu der ausdrückliche Hinweis: die Notrufnummer 110 wird nicht übertragen!

Präventionstipps: So können Sie sich schützen

   - Die "echte" Polizei fordert Sie niemals auf, Banküberweisungen 
     oder Bargeldabhebungen durchzuführen, um Ermittlungen zu 
     unterstützen. 
   - Seien Sie misstrauisch. Gesundes Misstrauen ist keine 
     Unhöflichkeit. Sie haben immer Zeit für eine Rücksprache 
     mit Angehörigen und Vertrauenspersonen! 
   - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch 
     angeblich dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe! 
   - Polizisten in ziviler Kleidung weisen sich mit einem 
     Dienstausweis aus und haben Verständnis dafür, dass man bei der 
     Polizeizentrale nachfragt. Suchen Sie selber die Telefonnummer 
     der Polizei heraus. 
   - Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück - 
     legen Sie auf! Verständigen Sie bei verdächtigen Vorfällen 
     umgehend die 110! 

Noch ein Hinweis: In letzter Zeit wurden auch Fälle bekannt, in denen sich die Betrüger als Staatsanwälte, Bankmitarbeiter oder andere Amtspersonen ausgegeben haben.

Bad Bevensen - Stromgenerator gestohlen

Einen Stromgenerator stahlen Unbekannte in den Abendstunden des 25.12.18 gegen 22:15 Uhr von einem Hof Krummer Arm. Es entstand ein Schaden von gut 100 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Bad Bevensen, Tel. 05821-98781-0, entgegen.

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Polizeiinspektion Lüneburg
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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