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14.12.2017 – 13:19

Polizeiinspektion Stade

POL-STD: Scheune in Essel brennt ab - Polizei geht von technischem Defekt aus, Autofahrerin touchiert geparkten PKW - Polizei sucht Geschädigten, Polizei kontrolliert fast 150 Autofahrerinnen und Autofahrer

POL-STD: Scheune in Essel brennt ab - Polizei geht von technischem Defekt aus, Autofahrerin touchiert geparkten PKW - Polizei sucht Geschädigten, Polizei kontrolliert fast 150 Autofahrerinnen und Autofahrer
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Stade (ots)

1. Scheune in Essel brennt ab - 12 Rinder kommen in den Flammen um - Polizei geht von technischem Defekt aus

Am späten Sonntagabend ist in Essel eine Scheune abgebrannt. Bei dem Feuer kamen neben dem entstandenen Sachschaden auch 12 Rinder in den Flammen um. (wir berichteten)

Brandexperten der Stader Polizeiinspektion haben inzwischen die Brandstelle untersucht. Dabei hat sich ergeben, dass Hinweise auf Brandstiftung nicht vorliegen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt zum Ausbruch des Feuers geführt hat.

2. Autofahrerin touchiert geparkten PKW - Polizei sucht Geschädigten

Am Samstag, den 09.12. hat zwischen 12:00 h und 12:15 h eine 74-jährige Fahrerin eines Opel-Meriva aus Stade bei Einparken in eine Parklücke am Stader Elbeklinikum ein anderes geparktes Fahrzeug touchiert und vermutlich beschädigt.

Die Frau entfernte sich dann zunächst von der Unfallstelle ohne sich weiter um die Schadenregulierung zu kümmern, erschien aber später bei der Polizei um den Vorfall zur Kenntnis zu geben.

Da sich bisher noch kein Geschädigter gemeldet hat, der zu der Zeit ebenfalls am Krankenhaus geparkt und nun einen Schaden festgestellt hat, sucht die Polizei nun auf diesem Weg nach dem betroffenen Autofahrer oder nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Stade unter der Rufnummer 04141-102215.

3. Polizei kontrolliert fast 150 Autofahrerinnen und Autofahrer - Schwerpunktkontrolle auf Drogen und Alkohol am Steuer sowie zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität

In den vergangenen 24 Stunden haben Beamte aus den verschiedenen Dienststellen der Polizei im Landkreis Stade Schwerpunktkontrollen auf den Straßen durchgeführt.

Ziel war es dabei Autofahrerinnen und Autofahrer, die unter Drogen oder Alkohol am Steuer unterwegs waren, aus dem Verkehr zu ziehen bzw. reisenden Straftäter, die für Einbrüche in Frage kommen zu erkennen und dingfest zu machen.

Nach wie vor ist der Missbrauch von Alkohol und Drogen eine der Hauptunfallursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten oder sogar getöteten Verkehrsteilnehmern auch auf den Straßen im Landkreis Stade.

Durch zielgerichtete Kontrollen, mit speziell geschulten Beamten im Bereich der Drogenerkennung im Straßenverkehr, wird das Entdeckungsrisiko für Drogen- und Trunkenheitsfahrten deutlich erhöht.

Mit Beginn und im Verlauf der dunklen Jahreszeit steigen die Zahlen der Wohnungseinbrüche spürbar an. Bei der Betrachtung der am häufigsten betroffenen Gebiete ist zu erkennen, dass vorzugsweise verkehrsgünstig gelegene sowie verdichtet strukturierte Wohngebiete angegangen werden.

In der Vergangenheit ermittelte Tatverdächtige wiesen in den überwiegenden Fällen Bezüge nach Hamburg auf und reisten mit der S-Bahn oder dem Auto an.

Bei der Kontrolle ging es daher um die Bekämpfung von Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr sowie die Bekämpfung von Einbruchstaten durch anreisende auswärtige Täter.

Insgesamt wurden 139 Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten und überprüft. 47 von ihnen mussten sich einem Atemalkoholtest unterziehen. 4 Autofahrer waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs und bei 1 Fahrzeuglenker wird wegen Verdachts auf Drogen am Steuer weiter ermittelt, sein Fahrzeug wurde durchsucht und er musste sich einer Blutprobe unterziehen.

Foto in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

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