Polizeiinspektion Stade

POL-STD: Tageswohnungseinbruch in Kammerbusch, Kupferdiebe in Buxtehude unterwegs, Polizei misst Geschwindigkeitsverstöße in Himmelpforten und Stade

Polizei misst Geschwindigkeit

Stade (ots) - 1. Tageswohnungseinbruch in Kammerbusch

Am Samstag zwischen 15:00 h und 20:40 h sind bisher unbekannte Tageswohnungseinbrecher in Kammerbusch in der Apensener Straße nach dem Aufhebeln eines Fensters in ein dortiges Einfamilienhaus eingestiegen und haben im Inneren sämtliche Räume durchsucht. Was dabei erbeutet werden konnte steht zur Zeit noch nicht fest, es wird aber davon ausgegangen, dass der oder die Täter einen Schaden von mindestens mehreren hundert Euro angerichtet haben.

Hinweise bitte an die Polizeistation Apensen unter der Rufnummer 04167-536.

2. Kupferdiebe in Buxtehude unterwegs

Unbekannte Kupferdiebe haben in der vergangenen Nacht an mehreren Stellen im Buxtehuder Stadtgebiet zugeschlagen. An einer Wohnanlage im Schwanmannweg haben sie insgesamt 7 Standrohre aus Kupfer abmontiert und mitgenommen. In der Lutherallee wurde ein Fallrohr an einem dortigen Einfamilienhaus gestohlen. Der Gesamtschaden an beiden Tatorten wird auf mehrere hundert Euro beziffert.

Hinweise bitte an das Polizeikommissariat Buxtehude unter der Rufnummer 04161-647115.

3. Polizei misst Geschwindigkeitsverstöße in Himmelpforten und Stade

In der vergangenen Woche am Donnerstag und Freitag haben Beamte der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Stade in Himmelpforten auf der Bundesstraße 73 in der dortigen 50er-Zone die Geschwindigkeit der durchfahrenden Verkehrsteilnehmer gemessen. Dabei wurden von 11:40 h bis 15:10 h insgesamt 78 Fahrer mit zu hoher Geschwindigkeit angehalten und sie mussten Verwarnungsgelder entrichten bzw. mit einem Bußgeldverfahren durch den Landkreis Stade rechnen. Am Freitag wurden auf der Landesstraße 111 an der Schwingebrücke gleich zwei Kontrollen einmal zwischen 07:45 h und 08:45 h und zwischen 12:00 h und 13:30 h durchgeführt. Dabei waren insgesamt 27 Autofahrerinnen und Autofahrer zu schnell unterwegs. Der Spitzenreiten an den beiden Tagen wurde mit 101 km/h bei erlaubten 50 km/h erwischt. Er muss nun neben Punkten in Flensburg, einem entsprechenden Bußgeld auch mit einem vierwöchigen Fahrverbot rechnen. Die Kontrollen von Polizei und Landkreis zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsmoral und der damit verbundenen Senkung der Unfallzahlen mit verletzten oder sogar getöteten Personen werden fortgesetzt.

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