FW-MH: Zimmerbrand

Mülheim an der Ruhr (ots) - Am 6. Februar um 22:43 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ...

Polizeiinspektion Stade

POL-STD: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Harsefeld und Rutenbeck - zwei Autoinsassen schwer verletzt - Beifahrer im Krankenhaus verstorben

POL-STD: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Harsefeld und Rutenbeck - zwei Autoinsassen schwer verletzt - Beifahrer im Krankenhaus verstorben
völlig zerstörter Seat

Stade (ots) - Am heutigen frühen Morgen kam es gegen kurz vor 05:30 h auf der Kreisstraße 26 zwischen Harsefeld und Rutenbeck zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Autoinsassen verletzt wurden. Ein 27-jähriger Fahrer eines Seat-Leon aus Harsefeld war mit seinem Auto und zwei Mitinsassen auf dem Weg in Richtung Rutenbeck. Auf gerader Strecke hatte der junge Mann dann vermutlich bei km 2,9 mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf feuchter Fahrbahn einen vor ihm fahrenden Wagen überholt. Dabei geriet er in den linken Grünstreifen und verlor bei Wiedereinscheren dann offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam ins Schleudern und dann nach rechts von der Straße ab. Dort prallte sein Auto im Seitenraum mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen und flog ca. 15 Meter auf einen angrenzenden Acker. Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer im Alter von 29 und 41 Jahren aus Harsefeld wurden in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt und mussten von den ca. 30 angerückten Feuerwehrleuten der Ortswehr Harsefeld mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Bis zu einer dreiviertel Stunde brauchten die Rettungskräfte, um all Drei aus dem Fahrzeug zu retten. Nach der Erstversorgung durch die beiden Notärzte aus Stade und Buxtehude wurden alle drei Verletzten mit teilweise lebensgefährlichen Verletzungen von den Besatzungen der drei Rettungswagen aus Buxtehude, Horneburg und Bargstedt in die Elbekliniken nach Buxtehude und Stade eingeliefert. Trotz aller Bemühungen der Ärzte konnte der 29-jährigen Beifahrer im Krankenhaus nicht mehr gerettet werden, er erlag dort am frühen Vormittag seinen schweren Verletzungen. Die Kreisstraße 26 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme bis 07:15 voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr umgleitet, es kam zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Der Seat hatte nach dem Unfall nur noch Schrottwert, der Gesamtschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Das Wrack wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft für evtl. weitere gutachterliche Untersuchungen zunächst sichergestellt.

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