Polizeiinspektion Heidekreis

POL-HK: Walsrode : Polizeiliche Durchsuchung führte zum Fund von Betäubungsmittel; Schneverdingen : Gleiche Masche beim Ladendiebstahl; Soltau : Enkeltrick scheiterte 2 x

Heidekreis (ots) - Presseinformation der Polizeiinspektion Heidekreis v. 14.07.2016 Nr.1

11.07 / Polizeiliche Durchsuchung führte zum Fund von Betäubungsmitteln

Walsrode: In den Nachmittagsstunden des 11.07.2016 erkannten Polizeibeamten, die wegen eines anderen Einsatzes an die Bromberger Straße gerufen worden waren, von außen durch ein Fenster in einer Wohnung mehrere Cannabispflanzen. Aufgrund dieser Feststellungen durchsuchten sie mit einem herbeigeführten richterlichen Beschluss die Zwei-Zimmer-Wohnung und wurden fündig. Neben insgesamt 12 Cannabispflanzen fanden die eingesetzten Beamten 300 Gramm Marihuana, 20 Gramm Haschisch sowie 13 Ecstasy Tabletten. Gegen den 52-jährigen Wohnungsinhaber wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

08.07. / Gleiche Masche beim Ladendiebstahl

Schneverdingen: Zwei unbekannte Männer begaben sich zum Einkaufen in den Mittagsstunden erst in einen Drogeriemarkt Am Markt und wenig später in einen Lebensmittelmarkt an der Bahnhofstraße. In beiden Fällen teilten sie der Kassiererin nach dem Kassiervorgang mit kein Geld dabei zu haben. Sie täuschten vor das Geld zu holen und wieder zu kommen. Im Nachhinein wurde jeweils festgestellt, dass bei der zurückgelassenen Ware 6 Schachteln Zigaretten fehlten. Die Marlboro Schachteln wurden durch die unbekannten Ladendiebe, wie die vorhandenen Videoaufzeichnungen zeigen, in die Hosentaschen gesteckt.

13.07. / Enkeltrick scheiterte 2 x

Soltau: Eine 79-jährige Soltauerin erhielt um 11:00 Uhr über ihren Festnetzanschluss einen Anruf einer männlichen Person, die sich als ihr Enkel ausgab und für einen angeblichen Autokauf 20.000 Euro benötigte. Da die Angerufene erkannte, dass es sich nicht um ihren Enkel handelte, beendete der Anrufer daraufhin das Gespräch. Gegen 12:00 Uhr erhielt eine 78-Jährige einen gleichgelagerten Anruf. Dieses Mal forderte der angebliche Enkel 18.000 Euro für ein Autokauf. Auch hier fiel die Anruferin nicht auf den Trick rein, sodass der Anrufer das Gespräch beendete.

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