Polizeiinspektion Heidekreis

POL-HK: Ebbingen: Einschleichdiebstahl; Bad Fallingbostel: Einbrecher gelangen nicht in Häuser; Walsrode: Einbrecher gestört; Ehrhorn: Fahrzeugscheibe eingeschlagen - Handtasche gestohlen

Heidekreis (ots) - Presseinformation der Polizeiinspektion Heidekreis v. 20.06.2016 Nr. 1

18.06 / Einschleichdiebstahl

Ebbingen: In der Zeit zwischen Freitag, 20.00 und Samstag, 11.00 Uhr betraten Unbekannte ein unverschlossenes Haus in Ebbingen und entwendeten ein Mobiltelefon und eine Geldbörse. Der Schaden wird auf rund 200 Euro geschätzt.

18.06 / Einbrecher gelangen nicht in Häuser

Bad Fallingbostel: Am Samstag, zwischen 01.00 und 11.45 Uhr versuchten Einbrecher gleich in drei Häuser am Friedericke-Fricke-Weg in Bad Fallingbostel zu gelangen. Dabei versuchten sie jeweils die vordere Haustür aufzuhebeln. In einem Fall konnten auch Hebelmarken an der Terrassentür festgestellt werden. Den Tätern gelang es nicht, in die Häuser einzudringen. Der Gesamtschaden wird auf rund 800 Euro geschätzt.

19.06 / Einbrecher gestört

Walsrode: Nachdem sie an einem Einfamilienhaus an der Straße Im Moore bereits einen Rollladen hochgedrückt und verkeilt hatten, wurden zwei Einbrecher in der Nacht zu Sonntag durch einen aufmerksamen Nachbarn gestört und flüchteten. Auch in ein Haus an der Dierkingstraße versuchten Unbekannte einzudringen, indem sie an der Terrassentür hebelten. Ob es zwischen den beiden Versuchen einen Zusammenhang gibt, steht noch nicht fest.

19.06 / Fahrzeugscheibe eingeschlagen - Handtasche gestohlen

Ehrhorn: Am Sonntag, zwischen 15.00 und 16.25 Uhr zerstörten Unbekannte das Fenster der Beifahrertür eines VW Passat, der auf dem Wanderparkplatz am Waldpädagogikzentrum in Ehrhorn abgestellt war. Aus dem Fußraum entwendeten sie eine Handtasche mit Geldbörse und persönlichen Dingen. Der Gesamtschaden beträgt rund 750 Euro.

19.06 / Betrunkene leisten Widerstand

Soltau: Am Sonntagabend, gegen 19.25 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Polizei mit dem Hinweis ein, dass zwei Betrunkene auf der Lüneburger Straße in Soltau pöbeln, mit Flaschen werfen, schreien, urinieren und zum Teil vom Gehweg auf die Fahrbahn torkeln würden. Die eingesetzte Polizeistreife traf die stark betrunkenen Männer an, die lallend ihre Unschuld bekundeten und dabei zwischen Gesängen und aggressivem Gebrüll wechselten. Als sie ihre Personalien angeben sollten, ignorierten sie dies zunächst. Einer der beiden versuchte den Ort zu verlassen, konnte schnell eingeholt und festgehalten werden. Dabei wehrte er sich, sodass er zu Boden gebracht werden musste. Zwecks Personalienfeststellung sollte er mit zur Dienststelle genommen werden. Der Zweite wies sich mit einem Ausweis aus, fing aber an, die Beamten zu beleidigen und nannte sie hierbei unter anderem Scheißbullen und Wichser. Er wurde mehrmals verwarnt und aufgefordert, nach Hause zu gehen. Trotzdem setzte er seine Beleidigungen fort, was dazu führte, dass auch er mit zur Wache genommen wurde. Zuvor musste auch er zu Boden gebracht werden, da er seine Bierflasche nicht abstellen wollte und sich zur Wehr setzte, als die Beamten versuchten, ihm diese abzunehmen. Währenddessen fing der bereits im Streifenwagen sitzende Betrunkene an, die Polizisten zu beleidigen. Bei der Dienststelle angekommen stellte sich heraus, dass es sich bei den Betrunkenen um Vater und Sohn, 40 und 18 Jahre alt aus Soltau handelte. Ein durchgeführter Alkotest ergab für den Vater einen Wert von 2,91 und für den Sohn einen Wert von 3,40 Promille. Beide verbrachten die Nacht in der Ausnüchterungszelle. Ihnen wurde eine Blutprobe abgenommen und gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet.

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