Polizeiinspektion Rotenburg

POL-ROW: Polizeibericht

Rotenburg (ots) - Visselhövede - Am Heiligen Abend saß ein Ehepaar aus Nindorf bei Visselhövede gegen 15:30 Uhr gemeinsam mit Freunden im Partyraum des Wohnhauses. Bei der Bedienung des Gasofens kam es zu einem Defekt in der Gaszuleitung, in Folge dessen sich das Gas am heißen Ofen offen entzündete. Das Feuer vergrößerte sich schnell, so dass die Gesellschaft das Gebäude verlassen musste. Da geistesgegenwärtig alle Fenster und Türen geschlossen wurden, erstickte das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Durch die Rauch- und Hitzeentwicklung entstand trotzdem ein nicht unerheblicher Schaden. Verletzt wurde niemand.

Hemslingen - Ebenfalls am 24.12. wurde in Hemslingen ein Zigarettenautomat aufgebrochen. Unbekannte Täter schnitten mit einem Trennschleifer den Automaten, der sich an einem Supermarkt befand, auf und leerten ihn. Die genaue Schadenhöhe ist noch unbekannt.

Lauenbrück - Am 26.12. gegen 21:30 Uhr verschaffte sich ein Einbrecher Zutritt zu einem Einfamilienhaus in Lauenbrück. Die Eigentümer befanden sich in einem Kurzurlaub. Ein wachsamer Bürger hatte die Tat bemerkt und die Polizei alarmiert. Als der 27-jährige Täter aus dem Haus kam, versuchte er vor den Beamten zu flüchten, übersah dabei jedoch einen Gartenteich, in dem er ein unfreiwilliges Bad nahm. Bei der Festnahme stellten die Beamten fest, dass es sich um einen im Ort wohnenden Flüchtling handelte, der bereits als Einbrecher polizeibekannt war. Er wurde dem Richter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Zeven - In der Nacht auf den 27.12. brachen vermutlich mehrere Täter in ein Autohaus in Zeven ein. Einen PKW hatten die Diebe bereits entwendet, der Firmentresor und mehrere Fahrzeuge waren schon zum Abtransport vorbereitet, als sie in den Morgenstunden von einem Mitarbeiter, der kurzfristig noch etwas in der Firma zu erledigen hatte, gestört wurden. Die Täter flüchteten zu Fuß. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung wurde ein Tatverdächtiger in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen. Der Tatverdacht ließ sich jedoch nicht erhärten, so dass er wieder entlassen wurde. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro.

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