Polizei Salzgitter

POL-SZ: Pressebericht für das Polizeikommissariat Peine vom 25. Februar 2014

Peine (ots) - Unfall unter Alkoholeinfluss verursacht

Am Montag, gegen 12:40 Uhr, kam es in Peine auf dem Fuhsering, an der Einmündung zur Schloßbleiche, in Höhe der dortigen Lichtzeichenanlage, zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher unter Alkoholeinfluss stand. Eine 25-jährige Fahrerin eines Pkw Peugeot 206 war mit ihrem Fahrzeug auf dem Fuhsering in Richtung Vöhrum unterwegs und musste an der Lichtzeichenanlage der Fußgängerampel in Höhe Schloßbleiche anhalten, weil die Anlage Rotlicht anzeigte. Ein hinter ihr fahrender 47-jähriger Mann in seinem Pkw Toyota erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den stehenden Pkw der Frau auf. Die beiden Fahrzeuge wurden durch den Aufprall erheblich beschädigt. Es entstand dabei ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.500 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein von ihm durchgeführter Alkotest ergab einen AAK-Wert von 1,77 Promille. Ihm wurde ein Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde sichergestellt.

48 Geschwindigkeitsverstöße von der Polizei geahndet

Am Montag wurden von der Polizei in Peine auf der B 65 zwischen der Brücke über den Mittellandkanal und der Einmündung zur K 31 (Einmündung nach Handorf) am Vormittag und am Nachmittag Geschwindigkeitskontrollen in der 70 km/h-Zone mit einem Handlasermessgerät durchgeführt. Hierbei wurden innerhalb von 3 ½ Stunden 48 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Dabei wurden 17 Geschwindigkeitsverstöße im Ordnungswidrigkeitenbereich begangen und 31 Verstöße wurden mit einem Verwarngeld geahndet. Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag bei 113 km/h. Daneben wurden von der Polizei auch noch 9 Verstöße gegen die Gurtpflicht, 1 Handy-Verstoß und 1 Kind das nicht gesichert im Auto mit unterwegs war, festgestellt. Etliche Verkehrsteilnehmer hatten dabei noch "Glück", dass sie nicht ebenfalls angehalten wurden. Denn bei der Kontrolle wurden soviel Verstöße festgestellt, dass die Polizei darauf verzichtete, die im unteren Geschwindigkeitsbereich begangenen Verstöße zu ahnden, weil sie nicht in der Lage war, alle Verkehrsteilnehmer anzuhalten, die auch einen Verstoß begangen hatten. Die Polizei hielt nur die Fahrer an, die mehr als 15 km/h zu schnell in der 70 Km/h-Zone unterwegs waren.

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