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Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Nach versuchtem Diebstahl im IC in die JVA

Schwerin (ots)

Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG informierten am 25. Februar 2019 die Bundespolizeiinspektion Rostock über einen versuchten Diebstahl im IC 2216 auf der Fahrt von Hamburg Hbf. nach Schwerin. Ein Fahrgast des Zuges wollte während der Fahrt seinen Sitzplatz wechseln und brachte zu diesem Zweck einen Teil seines Gepäcks ins neue Abteil. Als er zurückkehrte, musste er feststellen, dass ein 22-jähriger Fahrgast gerade dabei war, sein Mobiltelefon in der Tasche zu verstauen. Daraufhin forderte der Fahrgast sein Telefon zurück. Dieser Aufforderung kam der 22-Jährige nach. Einen Fahrausweis für die Fahrt von Hamburg Hbf. nach Schwerin konnte der 22-Jährige ebenfalls nicht vorweisen. Außerdem war er nicht im Besitz von Barmitteln, um den Fahrpreis nachzuentrichten. Bei Einfahrt des Zuges am Hauptbahnhof Schwerin wurde der 22- Jährige dann durch eine Streife des Bundespolizeireviers Schwerin "in Empfang" genommen. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person ergab vier Ausschreibungen der Staatsanwaltschaften Lübeck und Hamburg zur Wohnortermittlung als auch eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Schwerin zur Strafvollstreckung. Das Amtsgericht Ludwigslust hatte ihn wegen des Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 250,00 EUR nebst Kosten in Höhe von 70,00 EUR, ersatzweise zu 25 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt. Da der 22-Jährige die Geldstrafe nicht entrichten konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt verbracht. Zudem wurden gegen ihn weitere Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 103
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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