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02.01.2019 – 10:31

Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Bundespolizei ermittelt in zehn Fällen wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt

Rostock (ots)

Gegen zehn Personen hat die Bundepolizei über den Jahreswechsel Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und Aufenthalt eingeleitet.

Die Personen führten entweder keine gültigen Grenzübertrittspapiere mit sich bzw. überschritten ihre maximale Aufenthaltsdauer für das Schengen-Gebiet. Zudem wurde bei einem der Festgestellten Silberbesteck, Silberschmuck und drei Uhren aufgefunden, für die kein Eigentumsnachweis erbracht werden konnte. Die Gegenstände wurden zur Eigentumssicherung sichergestellt.

Bei den Feststellungen im Seehafen Rostock sowie am Hauptbahnhof Rostock handelte es sich überwiegend um Personen syrischer, afghanischer und albanischer Abstammung.

Nach Beendigung der Ermittlungen wurde den Personen eine Ausreisepflicht erteilt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 103
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
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Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
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Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
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