Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Bundespolizei sucht Zeugen zu körperlicher Auseinandersetzung

Wismar-Bahnhof (ots) - Am 03.08.2017 gegen 13:30 Uhr wurden die Beamten des Bundespolizeireviers Wismar durch das Zugpersonal des RE 13120 wegen einer renitenten Person zum Bahnhof Wismar gerufen. Nachdem diese auf dem Bahnhof eintrafen, forderten sie den Mann mehrfach auf sich auszuweisen. Dieser Aufforderung kam er nicht nach. Vielmehr beleidigte er die Beamten und widersetzte sich der Durchsuchungsmaßnahmen zur Feststellung seiner Identität. Gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte erstattet. Im Rahmen der Ermittlungen und Auswertung der Videoaufzeichnungen konnte nunmehr festgestellt werden, dass es zuvor auf dem Bahnsteig zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Triebfahrzeugführer und dem Mann gekommen sein muss. Hierzu hat die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Zum Tathergang gibt es von allen Beteiligten derzeit widersprüchliche Angaben. In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei nach Zeugen, die den Sachverhalt beobachten konnten bzw. Angaben zum Tathergang machen können. Hinweise hierzu nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr.: 0381 / 2083 - 111 oder - 112 entgegen. Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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