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08.02.2017 – 08:41

Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Mutmaßliche Gepäckdiebin gestellt

Hbf. Schwerin/Ludwigslust (ots)

Der Unachtsamkeit eines 22-jährigen deutschen Staatsangehörigen war es geschuldet, dass ihm am gestrigen Abend (07.02.2017) gegen 20:00 Uhr seine persönlichen Sachen, Reisetasche, Rucksack, Handy und Laptop entwendet wurden. So zumindest gab er es gegenüber den Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin an, als er den Diebstahl anzeigte.

Gemeinsam mit einer weiblichen Person wartete er am Bahnsteig auf seinen Zug in Richtung Ludwigslust. Kurz vor Abfahrt des Zuges war er kurz abgelenkt und ließ seinen Sachen unbeaufsichtigt. Diesen Moment nutzte die weibliche Person, nahm sich den Sachen an und bestieg den Zug. Der Geschädigte konnte eine detaillierte Personenbeschreibung abgeben und die Beamten des Bundespolizeireviers fuhren unverzüglich zum Bahnhof nach Ludwigslust, wo sie die mutmaßliche Gepäckdiebin am Bahnsteig auf einer Bank spielend mit einem Laptop antrafen. Die Beamten eröffneten ihr die im Raum stehende Tat, welche von ihr zurückgewiesen wurde. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen konnten die in Frage stehenden entwendeten Gegenstände aufgefunden werden. Als die Beamten die ihnen bereits polizeilich bekannte 18-jährige deutsche Staatsangehörige nach ihrem Fahrschein befragten, gab sie an, diesen weggeschmissen zu haben. Spätere Ermittlungen ergaben, dass sie auch nicht im Besitz einer Fahrkarte war. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls sowie des Erschleichens von Leistungen aufgenommen.

In diesem Zusammenhang macht die Bundespolizei nochmals darauf aufmerksam, das Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen, Rucksäcke sowie Taschen eng am Körper zu tragen und gegen Diebstahl geschlossen zu halten.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 103
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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www.bundespolizei.de.

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