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18.11.2016 – 15:04

Polizei Dortmund

POL-DO: Tatverdächtiger nach brutalem Raub ermittelt

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 1473

Wie bereits mit Pressemeldung lfd. Nr. 1410 vom 7. November berichtet, suchte die Polizei nach einem brutalen Raub am 6.11. an der Maurice-Vast-Straße in Dortmund-Mitte nach Zeugen des Vorfalls.

In der Nacht hatten unbekannte Täter einen auf dem Boden liegenden Mann getreten und ausgeraubt.

Es war gegen kurz nach 3 Uhr in der Nacht als ein 29-jähriger Dortmunder auf der Maurice-Vast-Straße von zwei unbekannten Räubern aufgefordert wurde, sein Handy herauszugeben. Als sich der Dortmunder weigerte und sein Handy vehement festhielt, schlugen sie ihn und stießen ihn zu Boden. Am Boden liegend, schlugen und traten sie auf ihr Opfer ein. Anschließend schnappte sich das Duo die Geldbörse des Mannes und flüchtete unerkannt.

Bei dem Zeugen, der einen Rettungswagen und die Polizei alarmiert hatte, handelt es sich um einen 44-jährigen Dortmunder mit iranischen Wurzeln. Der Mann hatte ohne zu Zögern eingegriffen und dem Raubopfer Hilfe geleistet. Seinen Angaben zufolge hätten sehr viele Unbeteiligte, die vermutlich alle Besucher einer Veranstaltung in der Westfalenhalle gewesen waren, den Vorfall mitbekommen. Er sei der Einzige gewesen, der eingeschritten ist.

Die Ermittlungen von Zivilkräften führten zusammen mit den Angaben des Zeugen dazu, dass zwei Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Es handelt sich um einen 20-jährigen Zuwanderer aus Algerien und bei dem mutmaßlichen Mittäter um 25-jährigen Algerier der in Rees gemeldet ist. Die Männer wurden in der Nähe des Tatortes in einer Unterkunft angetroffen und vorläufig festgenommen. Beide sind polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten. Nach ihrer Vernehmung, bei der ein Tatverdächtiger ein Teilgeständnis abgelegt hat, mussten sie aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen werden.

Die Ermittlungen dauern an.

Vgl: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3476178

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Cornelia Weigandt
Telefon: 0231-132 1022
Fax: 0231 132 9733
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

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