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04.11.2016 – 15:35

Polizei Dortmund

POL-DO: Ergänzung zum Missbrauch einer neunjährigen Schülerin - Polizei veröffentlicht Präventionstipps

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 1402

Wie mit Pressemeldung Nr. 1400 vom heutigen Tag veröffentlicht, wurde am 03.11.2016 ein neunjähriges Mädchen in Dortmund-Aplerbeck sexuell missbraucht. Eine eingerichtete Ermittlungskommission der Dortmunder Polizei arbeitet derzeit mit Nachdruck an der Aufklärung dieses Falles.

Die Eltern des Mädchens werden von speziell geschulten Beamten der Dortmunder Polizei betreut.

In den umliegenden Vororten werden viele Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere Eltern jüngerer Kinder, aufgrund dieses Vorfalles verunsichert sein und sich fragen, wie sie eine solche schreckliche Tat mit ihren Kindern aufarbeiten können.

Dazu rät die Polizei im Allgemeinen:

   -	Üben Sie mit Ihrem Kind, wie es sich in bedrohlichen Situationen
verhalten soll. Es soll andere Erwachsene laut um Hilfe bitten oder 
um Hilfe schreien, um Öffentlichkeit herzustellen. Wenn möglich, soll
das Kind in Richtung anderer Menschen wegrennen. -	 Ängstigen Sie Ihr
Kind nicht, aber machen Sie ihm klar, dass es ohne Erlaubnis der 
Eltern bei Niemandem mitgehen oder mitfahren darf. Erstellen Sie 
nötigenfalls eine Positivliste mit Personen, die aus Ihrer Sicht o.k.
sind. -	Erklären Sie Ihrem Kind, dass es auch Erwachsenen gegenüber 
"Nein" sagen darf und soll. Sie sind nicht verpflichtet, mit Fremden 
zu reden oder Auskünfte zu geben. -	Schicken Sie Ihr Kind, wenn 
möglich nicht allein, sondern in kleinen Gruppen zusammen mit anderen
Kindern zur Schule oder zum Spielplatz -	Überprüfen Sie gemeinsam mit
Ihrem Kind den Schulweg auf mögliche Stellen, bei denen Ihr Kind 
notfalls Hilfe erfahren kann. Schauen Sie nach Geschäften oder 
anderen Institutionen, die üblicherweise tagsüber besetzt und 
ansprechbar sind. Das Jugendamt der Stadt Dortmund hat stadtweit 
sogenannte "Schutzburgen" errichtet. Das sind Geschäfte und 
Institute, die Kindern in Notsituationen helfen. Sie sind mit 
entsprechenden auffälligen   Aufklebern versehen. -	Machen Sie Ihrem 
Kind die Wichtigkeit der Notrufnummer der Polizei "110" wiederholt 
deutlich. 

Die Polizei wird weiterhin in den nächsten Tagen mit verstärkter Präsenz in den umliegenden Bereichen sichtbar sein.

Hinweise zu dem flüchtigen Täter nimmt die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231/132-7441 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Pressestelle
Oliver Peiler
Telefon: 0231-132 1020
Fax: 0231-132 9733
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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