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30.07.2015 – 11:16

Polizei Dortmund

POL-DO: Hombruch
Brünninghausen
Lücklemberg
Barop Gemeinsam gegen Wohnungseinbrecher - Polizei Dortmund in betroffenen Stadtteilen präsent

POL-DO: Hombruch / Brünninghausen / Lücklemberg / Barop
Gemeinsam gegen Wohnungseinbrecher - Polizei Dortmund in betroffenen Stadtteilen präsent
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Dortmund (ots)

Lfd. Nr.:1093

Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 1 und die Präventionsexperten des Kommissariats Vorbeugung und Opferschutz waren gestern, 29. Juli, in den Dortmunder Stadtteilen Hombruch, Brünninghausen, Lücklemberg und Barop in Sachen Einbruchsprävention unterwegs.

In diesen Stadtteilen registrierte die Dortmunder Polizei in der jüngsten Vergangenheit gehäuft Wohunungseinbrüche. Daher stellten sich die Experten des Kommissariats Vorbeugung am gestrigen Vormittag in der Hombrucher Fußgängerzone den Fragen interessierter Bürger zum Thema Einbruchsschutz. Auch in Brünninghausen, Lücklemberg und Barop suchten Beamte des Bezirksdienstes das Gespräch mit den Bürgern, um auf die Möglichkeiten der Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen hinzuweisen und um für eine fürsorgliche Nachbarschaft zu werben. Gleichzeitig waren Fußstreifenteams in den Stadtteilen unterwegs, um die polizeiliche Präsenz zu steigern und sozusagen auch direkt an der Haustür ansprechbar zu sein. Das das Thema Wohnungseinbruch bei den Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern sehr präsent ist, zeigte sich in den vielen Gesprächen vor Ort. Parallel dazu liefen an verschiedenen Örtlichkeiten verdeckte Maßnahmen durch zivile Fahndungsteams zur Bekämpfung des Tageswohnungseinbruchs.

Für die Dortmunder Polizei hat die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs höchste Priorität. Wir wissen, wie belastend ein Einbruch für die Betroffenen ist und wollen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger Dortmunds in ihren vier Wänden sicher fühlen. Auf Grund der aktuellen Entwicklung ist es für uns daher wichtig den Kontroll- und Fahndungsdruck nachhaltig aufrecht zu halten. Präsenzeinsätze dieser Art werden daher auch zukünftig stattfinden um die Anwohner von betroffenen Stadtteilen für das Thema zu sensibilisieren und damit den Tätern zusammen mit der Polizei ihr kriminelles Handwerk zu legen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Kim Freigang
Telefon: 0231-132-1023
Fax: 0231 132 9733
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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