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19.03.2015 – 08:56

Polizei Dortmund

POL-DO: Ergänzungsmeldung: Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw - Gaffer filmten mit ihren Smartphones von der Gegenseite - Beamte schrieben dutzende Anzeigen

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0427

Wie mit den Pressemitteilungen mit den laufenden Nr. 0422 und 0426 berichtet, kam es gestern (18. März 2015) gegen 11.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der A 1 in Fahrtrichtung Bremen.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2975424/pol-do-erstmeldung-a-1-fahrbahn-nach-lkw-unfall-blockiert

http://www.presseportal.de/print/2975881-pol-do-abschlussmeldung-verkehrsunfall-mit-zwei-beteiligten-lkw.html&type=polizei.

Die Bergungsarbeiten auf der A1 in Richtung Bremen, an den beiden verunglückten LKW, insbesondere am umgestürzten Sattelzug, dauerten bis in die Abendstunden an. Es bildeten sich temporär kilometerlange Staus.

Zwischen 16.00 und 17.00 Uhr führten Beamte der Autobahnpolizei auf der Gegenseite, in Fahrtrichtung Köln, Spurensicherungsmaßnahmen auf Grund eines Unfalls vom Vortag durch. Für diese Maßnahmen mussten die Einsatzkräfte einen der zwei Fahrstreifen vorübergehend für den Verkehr sperren.

Die Beamten die zu diesem Zeitpunkt in Fahrtrichtung Bremen bei der Bergung der beiden Lkw eingesetzt waren, mussten zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sehr viele Fahrzeugführer ihr Tempo in Höhe der Unfallstelle stark verlangsamten, um von der Gegenseite (Richtung Köln) durch die geöffneten Seitenfenster mit ihren Smartphones die Bergungsmaßnahmen bei der Fahrt zu filmen. Selbst auf Ansprache durch die Beamten, ließen sich viele der "Hobbyfilmer" nicht von ihrem unverantwortlichen Verhalten abhalten.

Die Beamten schrieben 12 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen Lkw- Fahrer und zwei Anzeigen gegen Autofahrer. Die entsprechenden Fahrzeugführer müssen sich jetzt unter anderem auf ein Bußgeld von mindestens 60 Euro und einen Punkt einstellen.

Die Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund wird auch zukünftig gegen dieses unverantwortliche Verhalten konsequent vorgehen. Diese Fahrzeugführer gefährden nicht nur sich selber, sondern vor allem andere Verkehrsteilnehmer.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Kim Freigang
Telefon: 0231-132-1023
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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