Polizeipräsidium Südhessen

POL-DA: Kelsterbach/Darmstadt: Zivilfahnder erfolgreich gegen Geschwindigkeitssünder

Kelsterbach/Darmstadt: (ots) - Zivilfahnder der Direktion Verkehrs- und Sonderdienste des Polizeipräsidiums Südhessen führten am Sonntag (15.04.2012) im Bereich Südhessen Geschwindigkeitsmessungen auf den Autobahnen und der Bundesstraße 26 durch. Hierbei wurden in 13 Fällen erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Fünf Pkw-Fahrer müssen mit einem Fahrverbot von einem Monat sowie 3 Punkten und einem Bußgeld 160,- Euro rechnen. Sie überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mehr als 41 km/h. Die Raser konnten auf der Autobahn 3 im Bereich Kelsterbach in einer 100er-Zone sowie auf der Bundesstraße 26 zwischen Groß-Zimmern und Darmstadt festgestellt werden.

Für weitere vier Fahrer bedeutete das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 31km/h auf der Autobahn 5 im Kreis Groß-Gerau und der Bundesstraße 26 im Bereich Darmstadt 120,- Euro Bußgeld und drei Punkte in Flensburg.

Besonders schnell unterwegs war ein niederländischer Autofahrer auf der Autobahn 3 im Bereich Kelsterbach. Der 50-Jährige überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h um 56km/h. Der Fahrer wurde von der Zivilstreife gestoppt und musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500,- Euro zahlen bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte. Auf der gleichen Strecke war auch ein 56-jähriger Rumäne zu schnell unterwegs. Er überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 29 km/h. Der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 100,- Euro zahlen.

Weiterhin verhängten die Beamten noch Bußgelder in Höhe von 80,- Euro und drei Punkten in Flensburg für die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 21 km/h.

Nicht schlecht staunten die Beamten auch, als sie den Fahrer eines Kleinwagens auf der Autobahn 3 in südlicher Richtung beobachteten. Der Fahrer hielt ein spielkonsolenartiges Gerät in seinen Händen auf dem Lenkrad. Hierbei war der Fahrer so abgelenkt, dass er die Anhaltezeichen der Streife erst bemerkte, als ihn seine Beifahrerin darauf aufmerksam machte. Gegenüber der Streife gab der 24-jährige Fahrer an, dass er nur Radio gehört habe. Da er vom Verkehrsgeschehen abgelenkt war und das Gerät in den Händen hielt, wurde es analog zu einem Handy bewertet. Der Fahrer musste ein Bußgeld in Höhe von 40,- Euro zahlen und erhielt einen Punkt in Flensburg. Er musste seinen Kompaktbildschirm vor der Weiterfahrt im Kofferraum verstauen.

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