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11.06.2015 – 13:44

Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel

POL-KS: Kassel - Baunatal: Drogen und Alkohol: 33-Jähriger widersetzt sich Festnahme; Zwei Polizeibeamte leicht verletzt

Kassel (ots)

Am Mittwochnachmittag meldete ein Zeuge einen auffälligen Autofahrer der auf der A44 in Richtung Kassel unterwegs war. Polizeibeamte kontrollierten den Mann, der augenscheinlich unter Drogen bzw. Alkoholeinfluss stand. Bei der Blutentnahme wehrte sich der Mann so heftig, dass hierbei zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden.

Gegen 17.00 Uhr rief ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizeiautobahnstation Baunatal an und meldete einen auffällig fahrenden PKW auf der A44 in Fahrtrichtung Kassel. Der Zeuge besitzt eine sogenannte Dash-Cam, die das Verkehrsgeschehen vor dem Fahrzeug aufzeichnet. Wie auf dem Video-Material zu sehen war, überholte das Fahrzeug LKW`s auf dem Standstreifen und wechselte mehrmals den Fahrstreifen abrupt, ohne den Blinker zu betätigen. Der Fahrer konnte nur mühsam den Fahrstreifen halten. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal stellten den Fahrer mit seinem PKW auf der A44 in Höhe der Abfahrt Bad-Wilhelmshöhe und geleiteten den Wagen zur Dienststelle.

Schon beim Aussteigen des Fahrers stieg den Beamten ein Geruch von Marihuana//Haschisch in die Nase. Im Fußraum befand sich eine leere Dose Whiskey-Cola. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Der Beschuldigte sollte nun einer Blutentnahme unterzogen werden, die Aufschluss über die Menge der konsumierten Drogen geben sollte. Hierbei wehrte sich der 33-jährige Mann aus Gelsenkirchen mit Schlägen und Tritten und versuchte teilweise aus der Dienststelle zu fliehen, was die Beamten jedoch unterbinden konnten. Hierbei beschädigte er auch eine Tür der Dienststelle erheblich. Auch stieß der Mann wilde Beleidigungen gegen die Beamten aus. Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Den 33-Jährigen, der bereits wegen Drogendelikten auffällig geworden ist, erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Frank Kramer -Pressestelle- Polizeioberkommissar Tel.: 0561 - 910/1021

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