Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel

POL-KS: A 7 bei Kassel: Nach Auffahrunfall mit vier Lkw am Donnerstagnachmittag: Schwerstverletzter Lkw-Fahrer nicht mehr in akuter Lebensgefahr

Kassel (ots) - (Beachten Sie zu diesem Unfallgeschehen auch die beiden bisherigen Pressemitteilungen des Polizeiführers vom Dienst des PP Nordhessen, herausgegeben per OTS über News Aktuell gestern um 18:06 Uhr und um 19:49 Uhr, www.polizeipresse.de)

Der zunächst in seinem Lkw-Führerhaus eingeklemmte und schwerstverletzte 54-jährige Lkw-Fahrer aus Berlin soll sich seit dem späten gestrigen Abend nicht mehr in akuter Lebensgefahr befinden. Nachdem die Berufsfeuerwehr Kassel den Mann mit schwerem Gerät aus seinem Führerhaus gerettet hatte, war er nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt und die Rettungskräfte zur Weiterbehandlung ins Klinikum Kassel eingeliefert worden.

Unfallursache Unachtsamkeit

Der 54-jährige Berliner, der zur Unfallzeit gestern gegen 17:25 Uhr mit dem Sattelzug einer Spedition aus dem Landkreis Siegen-Wittgenstein auf der A7 in Richtung Norden unterwegs war, hatte offenbar aus Unachtsamkeit das Stauende auf der A 7 zwischen dem Autobahnkreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost übersehen und war aus Unachtsamkeit auf einen Lkw aufgefahren, der dadurch zwei weitere Lkw aufeinander schob. Neben dem 54-Jährigen wurde noch ein 53 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Münster leicht verletzt.

Störungen bis Mitternacht

Die beiden Fahrer der vorderen Lkw, ein 61-jähriger Pole und ein 44-jähriger Tscheche, blieben unverletzt. Der Gesamtschaden des Unfalls beträgt 200.000,- Euro. Ab 19:25 Uhr war die A7 in Richtung Norden wieder einspurig befahrbar. Die Abschlepparbeiten und die anschließende Reinigung der übrigen Fahrbahnen dauerten mehrere Stunden. Erst gegen Mitternacht begann sich der Verkehr zu normalisieren. Um 0:45 Uhr rollte der Verkehr in Richtung Norden wieder störungsfrei.

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