Polizei Mettmann

POL-ME: Schlag gegen Einbrecherband hat Bezug in den Kreis Mettmann - Langenfeld - 1802014

POL-ME: Schlag gegen Einbrecherband hat Bezug in den Kreis Mettmann - Langenfeld - 1802014
Bild zur Erfolgsmeldung aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis (Quelle: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis)

Ein Dokument

Mettmann (ots) - Wegen des örtlichen Bezugs in den Kreis Mettmann geben wir nachfolgend eine gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Köln und der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis (auch als PDF in Anlage) weiter.

Der genannte Tatort in Mettmann (Kreis) betrifft einen Tageswohnungseinbruch vom 08.11.2017, 17.30 Uhr, an der Straße Gossenbusch in Langenfeld-Wiescheid, über den wir mit unserer Pressemitteilung "Einbrüche aus dem Kreisgebiet" / ots 1711045 vom 09.11.2017 berichteten.

Nachfragen zu der Erfolgsmeldung unserer Kollegen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis bitten wir ausschließlich an die dortige Polizeipressestelle zu richten.

   -- weitergeleitete Meldung -- 

"Rheinisch-Bergischer Kreis - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Köln und der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis:

Einen herausragenden Ermittlungserfolg erzielte die Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis bereits im Dezember des vergangenen Jahres. Durch eine Ermittlungsgruppe gelang es, eine überregional agierende Einbrecherbande zu zerschlagen. Dabei konnten 21 Straftaten mit einer Schadenshöhe von bislang ca. 100.000,- EUR (Beuteschaden) aufgeklärt werden. Drei der Bandenmitglieder wurden bei einer weiteren Vermögensstraftat in der Schweiz festgenommen. Die zwei Männer und eine Frau wurden mittlerweile durch die Schweiz nach Deutschland ausgeliefert und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Die Ermittler starteten ihre Ermittlungsgruppe "Chanel" im September 2017, nachdem eine aufmerksame Zeugin die Flucht der Täter bei einem Einbruch in Bergisch Gladbach - Gronau beobachtet hatte. Umfangreiche Ermittlungen und akribische Kleinarbeit zeigten ein Beziehungsgeflecht einer Tätergruppe auf, die im Bereich Frechen, Hürth und Solingen ihren Aufenthaltsort hatte. Von dort aus startete die Bande ihre Einbruchsserien in Einfamilienhäuser, die bis heute neun Behörden im Rheinland betreffen. Erbeutet wurden überwiegend Schmuck und Bargeld.

Dabei war der Rheinisch-Bergische Kreis mit vier Taten betroffen, jeweils zwei Taten in Bergisch Gladbach und Rösrath. Im Rheinland sind bis jetzt folgende Tatorte gerichtsfest zugeordnet worden: Köln (4), Euskirchen (1), Mettmann (1), Oberbergischer Kreis (4), Bonn (2), Rhein-Sieg-Kreis (3) und im Rhein-Erft-Kreis (2).

Bei einer groß angelegten Durchsuchungsaktion am 21.12.2017 wurden an neun Objekten Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Hier konnte eine Vielzahl von Beweismitteln sichergestellt werden.

Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung zu den sichergestellten Gegenständen. Fotos der Gegenstände können auf der Internetseite der Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises eingesehen werden.

Link: https://rheinisch-bergischer-kreis.polizei.nrw/artikel/sichergestelltes-diebesgut (shb)"

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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