Polizei Marburg-Biedenkopf

POL-MR: Mülltonnen angesteckt, Beleidigung und Sachbeschädigung, Schaufenster "beschriftet", Ausweichmanöver endet im Graben

Marburg-Biedenkopf (ots) - Mülltonnen angesteckt

Stadtallendorf - Gleich mehrere Brände beschäftigten die Polizei und die Feuerwehr in der Nacht zum Donnerstag, 04. August. Entlang der Mozartstraße brannten zwischen 03.45 und 04.15 Uhr gleich mehrere Müllcontainer an den abgetrennten Standplätzen der Mehrfamilienhäuser. Es entstanden glücklicherweise ausschließlich Sachschäden an den brennenden Containern. Trotzdem geht der Gesamtschaden in den vierstelligen Bereich. Gegen 00.40 Uhr hatte es bereits in der Posener Straße gebrannt. Eine von Anwohnern aus Holz und Sperrmüll gebaute Garten- bzw. Spielhütte für Kinder brannte inklusive des Inventars (Gartenstühle und Tisch) komplett nieder. Der Einsatz der Feuerwehr verhinderte einen Übergriff des Feuers auf die nahestehenden Bäume. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen Bränden müssen die weiteren Ermittlungen zeigen. Die Brandursache des Hüttenbrandes steht nicht fest. Bei den Bränden der Mülltonnen geht die Polizei derzeit von Brandstiftung aus. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0.

Beleidigung und Sachbeschädigung

Marburg - Vermutlich in der Nacht zum Donnerstag beschmierten Unbekannte in der Lutherstraße ein Schild und kritzelten ein beleidigendes Wort und einen Pfeil auf die Straße. Der Pfeil wies dabei auf ein Haus, dem offenbar die Beleidigung galt. Hinweise in diesem Zusammenhang bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0.

Schaufenster "beschriftet"

Wehrda - Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung an einem Schaufenster des Lebensmittelmarktes im Huteweg. Das Fenster war mit einem Kugelschreiber oder ähnlichem Stift "beschriftet". Zu der Tat kam es zwischen 18.15 Uhr am Dienstag und 15 Uhr am Mittwoch, 03. August. Hinweise zu entsprechenden Beobachtungen in dieser Zeit bitte an die Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

Unfallfluchten

Ausweichmanöver endet im Graben

Bracht/Schönstadt - Die Polizei sucht Zeugen eines Unfalls, der sich am Mittwoch, 03. August, gegen 18.30 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Schönstadt und Bracht ereignet hat. Der Fahrer eines schwarzen Jeeps wich einem entgegenkommenden Auto aus, geriet dabei auf den unbefestigten Seitenstreifen und dadurch ins Schleudern. Der Jeep kam von der Straße ab, durchfuhr die Böschung und blieb dann im weichen Erdreich stecken. Eine Kollision mit dem entgegenkommenden, Richtung Bracht fahrenden, dunklen Mittelklassewagen konnte der 48-jährige Jeep-Fahrer verhindern. Der gesuchte Wagen geriet auf der kurvenreichen Strecke auf die Gegenfahrbahn und hat das folgenträchtige Ausweichmanöver verursacht. Möglicherweise bekam der Fahrer den Unfall nicht mit und ist deshalb weitergefahren. Hinweise bitte an die Polizei Stadtallendorf, Tel. 06428/9305-0.

Martin Ahlich

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