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04.03.2019 – 09:20

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Wetterau

POL-WE: Cold Case - Staatsanwaltschaft und Polizei erbitten in der ZDF-Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" Hinweise auf die Identität einer unbekannten Toten

Friedberg (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Gießen und der Polizei Friedberg

Cold Case - Staatsanwaltschaft und Polizei erbitten in der ZDF-Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" Hinweise auf die Identität einer unbekannten Toten

Rosbach v. d. Höhe (Wetteraukreis):

Im Fall der im Jahr 1988 an der BAB 5 im Bereich des Rosbacher Stadtwalds aufgefundenen unbekannten Toten wenden sich Staatsanwalt Hauburger aus Gießen und Kriminalhauptkommissar Zentgraf aus Friedberg am kommenden Mittwoch, den 06. März 2019, im Rahmen der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" (ZDF, 20.15 Uhr) erneut an die Öffentlichkeit. Die Kriminalpolizei in Friedberg und die Staatsanwaltschaft Gießen nahmen im Jahr 2017 die Ermittlungen in diesem sog. "ColdCase" wieder auf und beauftragten mehrere Spezialisten mit umfangreichen Untersuchungen. Durch DNA-Untersuchungen, eine Isotopenanalyse und eine Gesichtsrekonstruktion konnten diverse Informationen aus unterschiedlichen Lebensphasen der getöteten Frau von ihrer Kindheit bis hin zu ihrem Tod erlangt werden (siehe Pressemitteilung vom 01. November 2018). Mit einer Vorstellung der neuesten Erkenntnisse in der Sendung "Aktenzeichen XY" erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf die nach wie vor ungeklärte Identität der Toten. Für Angaben, die zur Ermittlung und Ergreifung des bzw. der Täter und/oder zur Identifizierung der unbekannten Toten führen, wird von Seiten der Staatsanwaltschaft Gießen eine Belohnung in Höhe von 2.500.- EURO ausgesetzt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Bei Rückfragen wird gebeten, sich an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Gießen zu wenden (Tel.: 0641-934-3215).

Corina Weisbrod

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