Polizei Wetterau-Friedberg

POL-FB: Pressemeldung vom 28.01.2014:

Friedberg (ots) - Gemeinsame Pressemeldung der

Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen Marburger Straße 2, D - 35390 Gießen Tel. 0641 - 934 3211 E-Mail: ute.Sehlbach-Schellenberg@sta-giessen.justiz.hessen.de

Pressesprecherin: Ute Sehlbach-Schellenberg

und des

Polizeipräsidiums Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Außenstelle Friedberg Grüner Weg 3 61169 Friedberg Tel. 06031-601150 E-Mail: poea-fb.ppmh@polizei.hessen.de

Pressesprecher Jörg Reinemer.

Nidda / Neu-Anspach: Ermittlungen wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes aufgenommen - 54 - Jähriger offensichtlich durch Schusswaffe tödlich verletzt - Tatverdächtiger beging vermutlich Suizid

Ein 54 - Jähriger aus Nidda, Stadtteil Ober - Widdersheim, wurde am Montag, gegen 19.45 Uhr, in der Garage seines Wohnhauses mit schweren Verletzungen aufgefunden. Trotz schnell eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag er wenig später seinen erheblichen Verletzungen. Während der Tatortaufnahme ergaben sich deutliche Hinweise auf ein mögliches Tötungsdelikt.

Sofort eingeleitete intensive polizeiliche Ermittlungen führten sehr schnell zu einem 56 - jährigen Tatverdächtigen aus Neu - Anspach, der am selbigen Abend von einer Familienangehörigen als vermisst gemeldet worden war.

Bei einer ersten Überprüfung seiner Wohnanschrift konnte der TV nicht angetroffen werden. Als Polizeibeamte schließlich bei einer weiteren Überprüfung der Wohnanschrift den PKW des Gesuchten entdeckten, wurden weitere Polizeikräfte hinzugezogen.

Gegen 01.30 Uhr erschien der Tatverdächtige plötzlich vor seinem Haus und hielt eine Schusswaffe in der Hand. Nach der sofortigen Aufforderung der Polizei, die Waffe niederzulegen, erhob er unvermittelt die Waffe und schoss sich in den Kopf. Der 56 - Jährige verstarb noch vor Ort.

Die weiter geführten Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht gegen den Neu - Anspacher. Zu den genauen Hintergründen der Tat können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Die Ermittlungen dauern zur weiteren Tataufklärung an.

Weitere Presseauskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft vor.

Ute Sehlbach-Schellenberg, Pressesprecherin

Jörg Reinemer, Pressesprecher

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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