Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

POL-WI: Pressemitteilungen der Polizei für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis

Wiesbaden (ots) - Wiesbaden

1. Imbiss von Einbrechern heimgesucht, Mainz-Kostheim, Hochheimer Straße, 24.07.2014, 03.30 Uhr,

(pl)In der Nacht zum Donnerstag wurde ein Imbiss in der Hochheimer Straße von Einbrechern heimgesucht. Nachdem die Täter zunächst erfolglos versucht hatten, verschiedene Fenster des Imbisses gewaltsam zu öffnen, hebelten sie schließlich die Tür zum Lagerraum auf und ergriffen dann jedoch ohne Beute wieder die Flucht. Der bei dem Einbruch entstandene Sachschaden wird auf 600 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

2. Einbrecher erbeuten Schmuck, Wiesbaden, Eckernfördestraße, 23.07.2014, 08.30 Uhr bis 14.00 Uhr,

(pl)Mehrere Schmuckstücke sowie eine Sonnenbrille erbeuteten unbekannte Täter am Mittwoch bei einem Wohnungseinbruch in der Eckernfördestraße. Die Einbrecher hatten die Wohnungstür zwischen 08.30 Uhr und 14.00 Uhr mit brachialer Gewalt aufgebrochen und anschließend die Räumlichkeiten nach Diebesgut durchsucht. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

3. Baumaschinen und Kabel von Baustelle gestohlen, Wiesbaden, Weidenbornstraße, 22.07.2014, 19.00 Uhr bis 23.07.2014, 07.00 Uhr,

(pl)In der Nacht zum Mittwoch haben Diebe in der Weidenbornstraße von der Baustelle einer Kindertagesstätte Baumaschinen und eine Kabeltrommel im Gesamtwert von rund 1.000 Euro gestohlen. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem 1. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 in Verbindung zu setzen.

4. Motorrad gestohlen, Wiesbaden, Rheinstraße, 22.07.2014, 20.30 Uhr bis 23.07.2014, 14.20 Uhr,

(pl)In der Rheinstraße haben Unbekannte zwischen Dienstagabend und Mittwochnachmittag eine schwarze Kawasaki im Wert von rund 8.500 Euro gestohlen. An dem Motorrad waren zuletzt die Kennzeichen WI-V 301 angebracht. Personen, die Angaben zur Tat oder zum Verbleib der Kawasaki machen können werden gebeten, die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu informieren.

5. Brand in Rohbau, Wiesbaden, Schwalbacher Straße, 24.07.2014, 03:55 Uhr

(He)In der vergangenen Nacht brannten in einem Rohbau in der Schwalbacher Straße einige Holzbohlen; das Feuer konnte jedoch von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Polizei und Feuerwehr wurden gegen 03:55 Uhr an die Örtlichkeit entsandt. Mitteiler hatten den Feuerschein bemerkt und erklärt, dass man zuvor noch Stimmen aus dem Gebäude gehört habe. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde der Bau ohne Feststellungen abgesucht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Erste Ermittlungen ergaben, dass eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Hinweisgeber sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Rheingau-Taunus-Kreis

1. Eingangstür von Kindertagesstätte aufgehebelt, Bad Schwalbach, Amselweg, 22.07.2014, 16.45 Uhr bis 23.07.2014, 07.15 Uhr,

(pl)In der Nacht zum Mittwoch hebelten Einbrecher die Eingangstür einer Kindertagesstätte im Amselweg auf und ergriffen anschließend ohne Beute, jedoch mit einem hinterlassenen Sachschaden von rund 500 Euro wieder die Flucht. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 in Verbindung zu setzen.

2. Seniorin fällt nicht auf Enkeltrick rein, Idstein, Heftrich, 23.07.2014, 11.50 Uhr,

(pl)Am Mittwochmittag rief ein unbekannter Täter in Heftrich bei einer 81-jährigen Seniorin an und versuchte durch den sogenannten Enkeltrick Geld zu ergaunern. Bei dieser Masche wird den Angerufenen vorgegaukelt, dass sie gerade mit ihrem Enkel oder einem anderen nahen Verwandten sprechen. Dieser braucht dann kurzfristig Geld und versucht die "Oma" zu überreden, ihm einen hohen Bargeldbetrag zu leihen. Glücklicherweise roch die sehr belesene 81-Jährige den Braten. Höchst sensibilisiert ließ sie sich in dem Gespräch auf nichts ein und informierte stattdessen im Anschluss direkt die Polizei. Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang nicht nur ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sensibilisieren, sondern auch deren Kinder, Enkel und andere Verwandte. Haben sie vielleicht auch ein Familienmitglied, dass sich skrupellose Täter als Opfer aussuchen könnten? Dann sprechen sie mit den älteren Herrschaften, weisen sie auf solche Gefahren hin und vereinbaren sie bei dubiosen Kontaktaufnahmen unbedingt einen Rückruf. Weitere Informationen finden sie unter www.polizei-beratung.de.

3. Motorradfahrerin von Auto erfasst, Rüdesheim, Burgundstraße, Häuserweg, 23.07.2014, 21.45 Uhr,

(pl)Am Mittwochabend wurde eine 55-jährige Motorradfahrerin beim Zusammenstoß mit einem Auto verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein 76-jähriger Autofahrer fuhr gegen 21.45 Uhr den Häuserweg in Richtung Innenstadt entlang und wollte dann die Burgundstraße überqueren. Beim Überqueren der Kreuzung übersah er jedoch offensichtlich die vorfahrtsberechtigte Motorradfahrerin und stieß mit dieser zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls kam die 55-Jährige zu Fall und verletzte sich.

Polizeiautobahnstation Wiesbaden:

1. Unfallflüchtiger festgenommen, Autobahn 66, Anschlussstelle Nordenstadt, Fahrtrichtung Frankfurt 23.07.2014, 21:05 Uhr

(He)Gestern Abend verursachte ein alkoholisierter BMW-Fahrer einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Frauen ein Kleinkind und ein Säugling verletzt wurden, und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die 25-jährige Fahrerin eines Ford fuhr gegen 21:05 Uhr an der Anschlussstelle Wiesbaden-Nordenstadt von der A 66 ab. Hinter ihr näherte sich der 28-jährige BMW-Fahrer und verlor aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Nachdem er zunächst die Schutzplanke touchiert hatte, fuhr er auf den Ford auf. Statt an der Unfallstelle auf die verständigte Polizei zu warten, flüchtete er zu Fuß von der Örtlichkeit. Der Unfallverursacher konnte im Nachgang von einer Streife an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Hier stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,0 Promille. Auf der Polizeidienststelle wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Der Säugling verblieb zur weiteren Untersuchung und Kontrolle in einem Krankenhaus. Die anderen Personen konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.

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