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28.05.2015 – 13:02

Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach

POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Donnerstag, 28.05.2015

Offenbach (ots)

Bereich Offenbach

1. Skoda touchiert und abgehauen - Offenbach

(iz) Mit Dellen und Kratzern auf der linken Seite fand eine Frau aus Obertshausen am Dienstagnachmittag ihren Skoda vor. Sie hatte den Fabia gegen 7.30 Uhr auf der Senefelderstraße in Höhe Nummer 60 abgestellt. In den darauffolgenden Stunden bis 15.50 Uhr rammte dann ein anderes Auto den grauen Wagen und verursachte gut 3.000 Euro Schaden. Der hierfür verantwortliche Fahrer machte sich allerdings davon und wird nun von der Polizei gesucht. Die Beamten bitten um Hinweise an das 2. Revier, Telefon 069 8098-5200 oder die Unfallfluchtermittler (06183 91155-0).

2. Spielautomaten geknackt - Offenbach

(aa) Sämtliche Spielautomaten knackten Einbrecher, die in der Nacht zum Mittwoch in eine Bar an der Frankfurter Straße eingedrungen waren. Die Täter hatten zwischen 23.30 und 7.15 Uhr eine Tür aufgebrochen und anschließend die Geldschächte der Automaten geleert. Außerdem durchsuchten sie den Tresen und das Büro. Auch hier fanden die Unbekannten Geld, das sie mitnahmen. Die Eindringlinge hatten außerdem eine Kamera aus der Verankerung gerissen. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die im Bereich der ungeraden 30er-Hausnummern etwas beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

3. Unfallflucht am Anfang der Bahnhofstraße - Heusenstamm

(iz) Mit Dellen und Kratzern auf der hinteren linken Seite fand ein Frankfurter am Dienstag seinen Sportwagen vor. Er hatte den Mazda MX 5 gegen 13 Uhr auf der Bahnhofstraße vor Hausnummer 1 abgestellt. In den darauffolgenden zwei Stunden rammte dann ein anderes Auto den grauen Wagen und verursachte gut 1.500 Euro Schaden. Der hierfür verantwortliche Fahrer machte sich allerdings davon und wird nun von der Polizei gesucht. Die Beamten bitten um Hinweise an die Wache in Heusenstamm, Telefon 06104 6908-0.

4. Insignia touchiert und abgehauen - Dietzenbach

(iz) Weit und breit nichts zu sehen war von demjenigen Autofahrer, der am letzten Freitag auf dem Parkplatz des Globus-Baumarktes an der Albert-Einstein-Straße einen Opel touchiert hatte. Der Besitzer des Wagens hatte den schwarzen Insignia gegen 11 Uhr dort geparkt und zwei Stunden später den Schaden an der hinteren linken Seite seines Autos festgestellt. Die Reparaturkosten belaufen sich auf etwa 1.500 Euro. Hinweise auf den Verursacher bitte an die Wache in Dietzenbach (06074 837-0).

5. Zwei Unfallfluchten am Mittwoch - Dietzenbach

(iz) Einen gut 1.500 Euro teuren Schaden bemerkte ein Mann aus Worms am Mittwochmittag, gegen 13 Uhr, an seinem Mercedes. Er hatte den Wagen gegen 7 Uhr auf dem frei zugänglichen Parkplatz einer Firma an der Verbindung zwischen der Max-Planck-Straße und der Voltastraße abgestellt. Dort touchierte ein anderes Fahrzeug den 200er an der hinteren linken Seite. Der Unfallverursacher machte sich allerdings davon und wird nun von der Polizei gesucht. Gleiches gilt für einen Unfall, bei dem ein Auto am Mittwoch, zwischen 8.30 und 9 Uhr, im Vorbeifahren einem auf der Hügelstraße abgestellten Golf den Außenspiegel der Fahrertür demolierte. Nach dem Unfall, der sich im Bereich der Hausnummer 13 ereignete, suchte der Verursacher sofort das Weite. Hinweise zu beiden Unfallfluchten bitte an die Wache in Dietzenbach, Telefon 06074 837-0.

6. Radler bringt Radlerin zu Fall - Mühlheim

(iz) Die Polizei in Mühlheim sucht Zeugen zu einem Radfahrer-Unfall, der sich am Dienstagmorgen, gegen 7.10 Uhr, am Fußgängerüberweg Ulmenstraße/Talstraße abgespielt hat. Hier war eine 15-jährige Schülerin mit ihrem Rad unterwegs und wurde dabei von einem Fahrradfahrer zu Fall gebracht, der von hinten angefahren kam und mit seinem Velo das Hinterrad des Mädchens streifte. Die junge Mühlheimerin verletzte sich bei dem Sturz im Gesicht und musste später ärztlich behandelt werden. Das alles interessierte den Mann auf dem Fahrrad nicht - er trat nach dem Zusammenstoß einfach voll in die Pedale und fuhr davon. Laut dem Mädchen war der Mann mit einer dunkelblauen Jeansjacke bekleidet und trug ein schwarzes Käppi; möglicherweise hatte er darunter eine Glatze. Hinweise nimmt die Mühlheimer Wache unter der Rufnummer 06108 6000-0 entgegen.

Bereich Main-Kinzig

1. Busfahrt endet in Handschellen - Hanau

(iz) Gut gemacht - das meint die Polizei zur Art und Weise, wie ein Ladendetektiv am Mittwochnachmittag auf einen Parfumdiebstahl reagierte. Der Mitarbeiter eines großen Kaufhauses am Marktplatz hatte gegen 14.45 h beobachtet, wie ein Mann ein bekanntes Duftwässerchen in eine Tüte packte und damit fluchtartig das Geschäft verließ. Draußen konnte der Detektiv beobachten, wie der Verdächtige in einen Bus nach Kesselstadt stieg. Anschließend genügte ein Anruf bei der Polizei; kurz darauf erschien eine Funkstreife und nahm den 26-jährigen Fahrgast fest, der allerdings das Parfum nicht einstecken hatte. Doch dem Auge des Gesetzes entgeht nichts - bei einer Nachschau fanden die Ordnungshüter einen Sitz weiter den versteckten Flacon. Der mutmaßliche Ladendieb, der bei der Polizei schon hinreichend bekannt ist, musste den Beamten auf die Wache folgen, konnte aber später wieder gehen.

2. Waldbrand im Staatsforst Wolfgang - Hanau

(mm) Nachdem es am Mittwochabend im Staatsforst Wolfgang fast zeitgleich an drei Stellen brannte, schließt die Polizei Brandstiftung nicht aus. Gegen 18.30 Uhr wurde der Einsatzzentrale von einem Flugpiloten, der im Anflug auf Frankfurt war, mitgeteilt, dass es entlang der Bundesautobahn 45 im Bereich Hanau/Seligenstadt brennen würde. Unmittelbar danach wurde die Örtlichkeit durch einen Rettungshubschrauber genau lokalisiert. Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr fuhren daraufhin in das Waldgebiet südlich der Rodenbacher Chaussee in Hanau-Wolfgang. Es wurden dort drei Feuerstellen in der Gemarkung "Große Baulau" festgestellt, die es galt zu löschen. Bei den Bränden wurden zirka 4500 Quadratmeter Gras- und Humusschicht sowie einige Bäume in Mitleidenschaft gezogen. Die Löscharbeiten dauerten bis kurz vor Mitternacht an. Der Schaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Ob der Waldbrand am Mittwochmorgen im Bereich von Hanau/ Obertshausen in Verbindung mit den Bränden in der großen Bulau stehen, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Zeugen, denen in diesen Waldgebieten Personen, Radfahrer oder Fahrzeuge aufgefallen sind, melden sich bitte auf der Kripo-Hotline 06181 100-123.

3. Spielautomaten geplündert - Hanau-Großauheim

(iz) Auf die "Groschengräber" eines an der Rochusstraße nahe dem Bahnübergang gelegenen Lokals hatten es Einbrecher in der Nacht zum Mittwoch abgesehen. Zwischen Mitternacht und 5.40 Uhr verschafften sich die Langfinger am Hintereingang gewaltsam Zugang zum Haus und knackten dann bis zum Lokal noch zwei Stahltüren auf. Im Schankraum nahmen sich die Diebe dann drei Spielautomaten vor und sackten nach dem Aufhebeln die darin befindlichen Geldbehälter ein. Wer etwas von dem Einbruch mitbekommen hat, ruft bitte bei der Großauheimer Wache (06181 9597-0) oder der Hanauer Kripo (06181 100-123) an.

4. Zweibeinige "Waschbären" am Wildpark - Hanau- Klein-Auheim

(iz) Wie die in den Nähe lebenden Waschbären könnten vielleicht Einbrecher maskiert gewesen sein, die in der Nacht zum Mittwoch am Restaurant nahe dem Haupteingang des Wildparks "Alte Fasanerie" in Klein-Auheim zugange waren. Irgendwann nach 20 Uhr schnitten die Halunken auf der Gebäuderückseite das Schloss eines Sicherungsgitters ab und knackten dann brachial das Fenster zur Restaurantküche auf. Drinnen schnappten sich die Diebe dann das recht bescheidene Wechselgeld aus dem Portemonnaie eines Kellners und suchten damit das Weite. Vielleicht waren die Täter mit einem Fahrzeug unterwegs, das aufgefallen sein könnte. Hinweise bitte an die Hanauer Kripo, Telefon 06181 100-123.

5. Sicherung macht sich bezahlt - Hasselroth-Niedermittlau

(iz) Dass sich eine gute Sicherung der Haustür gegen Einbrecher bezahlt macht, zeigte sich wieder einmal am Anfang der Woche in Niedermittlau. Dort versuchten Ganoven, zwischen Dienstag- und Mittwochmittag in eine Doppelhaushälfte an der Lindenstraße zu gelangen. Allerdings misslang die Attacke der Täter gegen das Schloss der zusätzlich gesicherten Haustür völlig, so dass die Halunken wieder abziehen mussten. Wer zur angegeben Zeit verdächtige Personen gesehen hat, wendet sich bitte an die Kripo in Gelnhausen (06051 827-0).

6. Erst gegen Kia, dann in die Hecke - Gelnhausen-Hailer

(iz) Gut 5.500 Euro Schaden schlagen für einen Unfall zu Buche, der sich in der Nacht zum Donnerstag in Hailer ereignete. Gegen 1 Uhr war ein 20-Jähriger aus Linsengericht auf der Jahnstraße in Richtung der Jahnhalle unterwegs. Nach Lage der Dinge missachtete der junge Astra-Fahrer an der Kreuzung mit dem Sandweg die Vorfahrt eines 40 Jahre alten Kia-Fahrers, der mit seinem Picanto von der Gelnhäuser Straße her angefahren kam. Der Zusammenprall beider Wagen war so heftig, dass der Opel herumgeschleudert wurde und noch in die Einfriedung eines an der Kreuzung gelegenen Grundstücks krachte; dabei walzte der Astra zwei Pfosten sowie gut fünf Meter Hecke nieder. Zum Glück blieben die beiden Autofahrer unverletzt.

7. Im "Büßerhemd" erschienen - Freigericht-Somborn

(iz) Als reuige Sünder erschienen am Mittwoch drei junge Männer in der Somborner Kopernikusschule und baten um Vergebung für ihr Tun in der Nacht zuvor. Das Trio hatte sich gegen 3 Uhr Zutritt zur Lehranstalt verschafft und dort mit Feuerlöschern eine ziemliche Sauerei veranstaltet. Das Treiben der 18 und 19 Jahre alten Jungs blieb allerdings nicht unbemerkt - als eine Funkstreife vor Ort erschien, versuchten die Burschen zwar noch, mit einem Auto abzuhauen, wurden aber recht schnell von den Ordnungshütern geschnappt. Ob es anschließend die folgende Zeit auf der Gelnhäuser Wache oder innere Einkehr war, bleibt dahingestellt - jedenfalls erschienen die Missetäter nach ihrer Entlassung bei der Polizei wieder am Tatort und sprachen bei der Schulleitung vor. Dort zeigte man sich nach einem intensiven Gespräch relativ gnädig; dies wohl auch, weil ein solch reuiges Verhalten bei den Betreffenden - unter jungen Leuten gesagt - etwas "Arsch in der Hose" erfordert. Allerdings werden die drei jungen Männer einiges tun müssen, um ihr "Werk" sowohl vom materiellen als auch ideellen Schaden her wieder in die Reihe zu bekommen. Dass sich ein solches Verhalten allerdings positiv auf die Bewertung des trotz allem im Raum stehenden Einbruchs durch die Justiz auswirkt, ist zumindest anzunehmen.

8. Merkwürdige Geräusche... - Bad Orb

(mm) Merkwürdige Geräusche waren es, die am frühen Samstagmorgen eine Anwohnerin in der Hermann-Löns-Straße stutzig machten. Die Dame hatte kurz vor 2 Uhr auf einem Nachbargrundstück Lärm wahrgenommen, der vermuten ließ, dass Einbrecher am Werk seien. Die aufmerksame Nachbarin hatte dann auch richtiger Weise die Wache in Bad Orb alarmiert. Eine Polizeistreife stellte schließlich fest, dass auf dem besagten Grundstück in einem Einfamilienhaus Licht brannte. Die Beamten pirschten sich nun im Lichtschein ihrer Taschenlampen an das Domizil heran. Kurz darauf kam auch schon ein Mann aus dem Haus. Wie sich herausstellte, war es ein Hausbewohner. Die Polizisten erklärten ihm, warum sie auf den Plan gerufen wurden. Nach kurzer Unterhaltung konnte auch das Rätsel der ungewöhnlichen Geräusche aufgeklärt werden. Nach Angaben des Hausbesitzers war seit etwa einer Stunde ein Waschbär auf dem Grundstück aktiv, der offensichtlich nach Nahrung oder einer nächtliche Bleibe suchte. Wie die Beamten berichteten, sei es keine Seltenheit, dass Rehe, Wildschweine oder wie jetzt ein Waschbär in den Wohngebieten rund um Bad Orb auftauchen. Zum Abschluss der polizeilichen Ermittlungen kann auf jeden Fall gesagt werden, dass die aufmerksame Nachbarin richtig reagierte und die Polizei verständigte. Die Polizisten rücken lieber einmal zu viel aus, als einmal zu wenig. Sie sind für Hinweise aus der Bevölkerung stets dankbar, denn schon manche Straftat wurde durch die Mithilfe von Zeugen aufgeklärt oder verhindert.

Offenbach, 28.05.2015, Pressestelle, Ingbert Zacharias

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