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13.03.2015 – 13:03

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen

POL-GI: Polizeipräsident Manfred Schweizer stellt die polizeiliche Kriminalstatistik 2014 für Mittelhessen vor:

Ein Dokument

Gießen (ots)

Positiver Trend setzt sich fort - Aufklärungsquote weiter auf höchstem Niveau

Sehr zufrieden zeigte sich Polizeipräsident Manfred Schweizer bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das vergangene Jahr und der damit verbundenen Sicherheitslage in den vier mittelhessischen Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Marburg-Biedenkopf und in der Wetterau. Die Aufklärungsquote konnte in vielen Deliktsbereichen nochmals gesteigert bzw. auf einem hohen Niveau gehalten werden. Sie liegt insgesamt bei 63,9 Prozent. Dies bedeutet einen neuen Spitzenwert seit dem Bestehen des Polizeipräsidiums.

"Die nochmalige Steigerung der Aufklärungsquote verdeutlicht die hervorragende Arbeit der Polizeibediensteten. Die Zahl wird jedoch auch beeinflusst durch die nochmals gestiegenen aufenthalts- und asylverfahrensrechtlichen Verstöße von Flüchtlingen. Daneben liegen wir bei der Klärung der Straftaten in vielen Bereichen weiter im Spitzenbereich. Dafür möchte ich mich natürlich bei meinen Kolleginnen und Kollegen bedanken. Das gilt auch für die vielen Hinweise und Anrufe der Bürger, die dazu beigetragen haben, dass im vergangenen Jahr so viele Straftaten geklärt werden konnten", so Polizeipräsident Manfred Schweizer.

Die Zahl der Straftaten nahm insgesamt um 3.755 Fälle zu und liegt für das Jahr 2014 bei 53.395. Diese Steigerung resultiert jedoch hauptsächlich aus der Zunahme der Delikte nach dem Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz. Hier kam es zu einem Anstieg von 3.974 Fällen, die es zusätzlich zu bearbeiten galt. Eine eigens dafür geschaffene Organisationseinheit kümmert sich um alle Delikte, bei denen ein Anfangsverdacht auf einen Einreise- oder Aufenthaltsverstoß vorliegt. Sämtliche festgestellten Verstöße werden unabhängig vom Ort der Einreise ins Bundesgebiet und des Aufenthaltes in der Gießener Kriminalstatistik geführt. Ohne diese Verstöße wäre 2014 gegenüber dem Vorjahr sogar ein Rückgang um 219 auf 49.421 Fälle zu verzeichnen.

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Jörg Reinemer Pressesprecher

Weitere Informationen dazu gibt es auch im Internet unter: www.polizei.hessen.de/ppmh .

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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35394 Gießen
Telefon: 0641-7006 2040
Fax: 0641-7006 2048

E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de oder
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