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21.09.2014 – 10:31

Polizei Bremen

POL-HB: Nr.: 0601 --Straßenräuber festgenommen--

Bremen (ots)

   - 

Drei junge Räuber überfielen Samstagnachmittag vier Jugendliche in Findorff. Sie entrissen ihnen Telefon und Rucksack und liefen davon. Zwei 16 und 17 Jahre alte Tatverdächtige, bei denen es sich um Intensivtäter handelte, wurden von der Polizei noch auf der Flucht festgenommen.

Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren wurden gegen 17 Uhr in der Gustav-Heinemann-Straße von den Verdächtigen angesprochen und zunächst nach einem Handy zum Telefonieren befragt. Einer der 15-Jährigen gab es sofort heraus. Das räuberische Trio drohte Schläge an und riss einem weiteren aus der Gruppe den Rucksack aus der Hand. Anschließend liefen sie weg. Die Jungs rannten ihnen hinterher und beobachteten, wie die Räuber noch versuchten, einer 73 Jahre alten Bremerin das Telefon aus dem Rollator zu stehlen. Dieses gelang aber nicht, da sie sich rechtzeitig wegdrehen konnte. In der Bozener Straße hielten die Jugendlichen einen Streifenwagen an und schilderten die Ereignisse. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine Fahndung ein und konnten zwei der Tatverdächtigen noch auf der Flucht festnehmen. Ein 17-Jähriger versteckte sich in der Gothaer Straße unter einem Auto und rief den Fahndern zu: "Ich habe nichts gemacht, ich renne immer, wenn ich die Polizei sehe…" - Er und sein 16 Jahre alter Kumpane, von einer weiteren Streifenwagenbesatzung im Utbremer Ring gestellt, wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zum dritten Täter dauern an.

Denken Sie daran: Sollten Sie Opfer einer Raubstraftat werden, versuchen Sie Ruhe zu bewahren. Prägen Sie sich nach Möglichkeit die Täterbeschreibung und den Handlungsablauf genau ein. Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien und informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei. Und noch eins: Führen Sie keine Waffen oder Abwehrgeräte mit, da der Täter in einer solchen Situation seine Gewaltbereitschaft bzw. Aggressivität noch weiter steigern könnte. Mehr Ratschläge, auch wie Eltern ihre Kinder vor Gewalt schützen können, gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195, (0421) 362-19003.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235 

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

Original-Content von: Polizei Bremen, übermittelt durch news aktuell

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