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31.05.2017 – 11:00

Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten NRW

POL-NRW: Polizei NRW startet Bewerberkampagne 2017: Schon immer ein Traumberuf mit guten Karrierechancen - jetzt bewerben. Vielfältige, verantwortungsvolle Aufgaben, eine sichere Zukunft und gute Bezahlung.

Düsseldorf (ots)

Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) teilt mit:

Traumberuf Polizist genau mein Fall: Bei der NRW-Polizei gibt es Jahr für Jahr mehr Bewerberinnen und Bewerber als Anwärterinnen- und Anwärterstellen. Wer im September 2018 mit ins Team und in die Ausbildung zur Polizeikommissarin oder zum Polizeikommissar einsteigen will, kann sich ab dem 1. Juni 2017 online bewerben.

Auf die 2.000 Anwärterstellen des Jahrgangs 2017 bewarben sich im vergangenen Jahr rund 9.400 Abiturientinnen und Abiturienten oder gleichwertig Qualifizierte. "Damit bewarben sich so viele junge Leute wie nie zuvor bei der Polizei in NRW - ein absoluter Bewerberrekord", so Direktor LAFP NRW Michael Frücht. "Das zeigt wie attraktiv der Polizeiberuf ist." Als gleichwertig qualifiziert gilt neben der Fachhochschulreife auch ein Meisterbrief im Handwerk oder eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung mit anschließender beruflicher Tätigkeit von drei Jahren.

Nach insgesamt drei Jahren Bachelor-Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, berufspraktischen Trainings am LAFP NRW und Praxiseinsätzen in den Kreispolizeibehörden des Landes, arbeiten alle neuen Polizistinnen und Polizisten zunächst ein Jahr im Streifendienst. In Behörden mit Bereitschaftspolizei folgen darauf zwei Jahre in einer Einsatzhundertschaft. Danach kehren die Nachwuchspolizistinnen und -polizisten in den Streifendienst zurück der spezialisieren sich. Zum Beispiel als Ermittler/in in einem Kriminalkommissariat, als Pilot/in bei der Fliegerstaffel, als Mitglied eines Spezialeinsatzkommandos, als Motorradpolizist/in oder auch als Diensthundführer/in und vielem mehr. "Wer einen abwechslungsreichen, attraktiven und krisensicheren Beruf sucht, für den ist die Polizei genau das Richtige. Unser Bachelor-Studium ist eine moderne Berufsausbildung mit einem hohen Praxisanteil, die zudem die soziale und kommunikative Kompetenz stärkt", betonte der Direktor des LAFP NRW Michael Frücht.

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte haben oftmals wertvolle Sprachkenntnisse und ein umfassendes Wissen über kulturelle Hintergründe. Das wird im Polizeidienst immer wichtiger und unterstützt die Polizeiarbeit vor Ort. Daher ist die NRW-Polizei stark daran interessiert, auch Kommissaranwärterinnen und -anwärter mit Migrationshintergrund einzustellen. Sie sind auch Vorbilder für andere. Mehr als 11 Prozent der im Sommer 2016 vereidigten Polizistinnen und Polizisten haben einen Migrationshintergrund.

Wer alle persönlichen und formalen Bewerbungsvoraussetzungen erfüllt, durchläuft ein dreitägiges Auswahlverfahren. Polizeianwärterinnen und -anwärter erhalten bereits während ihres Studiums monatlich rund 1.100 Euro. Und sie studieren mit der Gewissheit, nach ihrer erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung übernommen zu werden.

Weitere Informationen unter: genau-mein-fall.de

Rückfragen bitte an:

Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der
Polizei NRW (LAFP NRW)
-Pressestelle-
Victor Ocansey, Pressesprecher
Im Sundern 1, 59379 Selm
Telefon: 02592/68-6230
Telefax: 02592/68-6239
E-Mail: pressestelle.lafp@polizei.nrw.de

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