Das könnte Sie auch interessieren:

POL-SO: Kreis Soest - Wer kennt diesen Mann?

Kreis Soest (ots) - Am 01.03.2019, gegen 21 Uhr, näherte sich der unbekannte Täter der Star-Tankstelle in ...

POL-ME: An Bushaltestelle: Jugendliche verprügeln 20-jährigen Monheimer - Monheim - 1905085

Mettmann (ots) - Am Mittwoch (15. Mai 2019) hat eine Gruppe von acht bis zehn Jugendlichen an der ...

FW Dinslaken: Dachstuhlbrand in Dinslaken Bruch

Dinslaken (ots) - Am Samstag Abend gegen 18:30 Uhr hörten die Bewohner einer Doppelhaushälfte auf der ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

01.07.2016 – 09:51

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

LKA-RP: Hinweis des LKA Rheinland-Pfalz: Angebliche "Fehlüberweisungen des Finanzamtes"

Mainz (ots)

Aktuell bekommen am Online-Banking-Verfahren teilnehmende Kunden zum Teil während ihrer Online-Sitzung angebliche "Fehlgutschriften" vom Finanzamt angezeigt. Sie werden dazu aufgefordert über einen Link eine entsprechende Rücküberweisung zu veranlassen. Wird der Link aktiviert, erfolgt eine Weiterleitung zu einem bereits fertig ausgefüllten Überweisungsträger. Nach Generierung der TAN erfolgt eine Belastung des Onlinekontos. Dieser war jedoch tatsächlich niemals dem Konto gutgeschrieben.

Sofern Sie bei Ihrer Online-Banking-Sitzung eine entsprechende Mitteilung erhalten, kann Ihr PC bereits mit Schadsoftware infiziert sein.

Das LKA Rheinland-Pfalz rät:

   -	Klicken Sie auf keinen Fall den LINK an! -	Geben Sie keine TAN 
sowie sonstige Zugangsdaten ein! -	Informieren Sie unmittelbar Ihre 
Bank / Ihr Kreditinstitut über den Vorfall (Zwecks Sperrung des 
Online-Kontos) -	Führen Sie nach Erhalt der entsprechenden Mitteilung
sofort Sicherheitsüberprüfungen an Ihrem PC durch -	 Achten Sie 
unabhängig davon darauf, dass Sie eine aktuelle Antivirensoftware 
laufen haben -	Halten Sie Ihre Programme (z.B. Microsoft Office) 
immer auf einem aktuellen Stand -	Zur Anzeigenerstattung bei der 
örtlichen zuständigen Polizeidienststelle wird geraten 

Rückfragen bitte an:

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Pressestelle

Telefon: 06131-65-2379/-2053
Fax: 06131-65-2125
E-Mail: LKA.presse@polizei.rlp.de
http://s.rlp.de/3U4

Original-Content von: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung