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28.03.2019 – 08:31

Landespolizeiinspektion Gotha

LPI-GTH: Vermehrt Wildunfälle im Frühjahr

Ilm-Kreis (ots)

Im Frühjahr nimmt die Anzahl von Wildunfällen wieder zu. Verkehrsteilnehmer sollten ihr Fahrverhalten aus diesem Grund der Jahreszeit anpassen. Entsprechende Geschwindigkeit und das Unterlassen von ohnehin riskanten Überholmanövern auf Straßen in Feld-und Waldgebieten ist besonders geboten. Sollte ein Tier die Straße überqueren, so ist ein Ausweichen nicht zu empfehlen. Mit beständiger Obacht im Straßenverkehr, jederzeitiger Möglichkeit einer Gefahrenbremsung und einem festen Griff am Lenkrad, fahren Sie buchstäblich richtig. Sollte es dennoch zu einem Wildunfall gekommen sein, muss die Unfallstelle durch ein Warndreieck gesichert und die Polizei informiert werden. Das Tier selbst sollte nicht berührt oder gar mitgenommen werden.

Erst gestern kam es im Verlauf des Tages zu drei Wildunfällen im 
Bereich Marlishausen, Dosdorf, Niederwillingen. Zwischen Marlishausen
und Alkersleben wurde in den Abendstunden ein Feldhase von einem 
19-jährigen Chevrolet-Fahrer überfahren. Zwischen Dosdorf und Plaue 
kam es ebenfalls abends zur Kollision mit einem Reh. Ein 42-jähriger 
VW-Fahrer konnte hier nicht mehr rechtzeitig bremsen. Das Reh 
verendete an der Unfallstelle. Auf der K6 zwischen Niederwilligen und
Branchewinda wurde ein Reh am frühen Morgen von einer 33-jährigen 
BMW-Fahrerin erfasst. Das Tier musste durch einen Fangschuss erlöst 
werden. (ah)
 

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Gotha
Thüringer Polizei
Telefon: 03621/781805
E-Mail: presse.lpigth@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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