Polizei Bielefeld

POL-BI: Zwischenbilanz zum Schwerpunkteinsatz der ostwestfälischen Polizei "Mobile Täter im Visier"

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Bielefeld (ots) - SR/ Bielefeld/ Lippe/ Herford/ Gütersloh/ Höxter/ Paderborn/ Minden - Wie berichtet stellt sich die Polizei in Ostwestfalen heute seit 15 Uhr mobilen Intensivtätern in den Weg. Die Raumschutzstreifen in Wohngebieten, Kontrollen an kriminogenen Orten und Verkehrskontrollen an 24 Kontrollorten auf den Autobahnen und in den Stadtgebieten in ganz Ostwestfalen dauern noch bis in die späten Abendstunden weiter an. Ziel der Kontrollen ist es, Fahndungs- und Ermittlungsdruck auf mobile Diebesbanden auszuüben.

Bis 19 Uhr wurden ostwestfalenweit 1646 Fahrzeuge überprüft (davon 123 auf den Autobahnen), 1440 Personen überprüft (davon 213 auf den Autobahnen) und 87 Fahrzeuge durchsucht (davon 0 auf den Autobahnen). Es wurden vier Personen (zwei in Bielefeld und zwei in Gütersloh) festgenommen. Die Festnahmen erfolgten aufgrund von Haftbefehlen. Es wurden drei Fahrer unter Alkohol-/Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen.

Im Bielefelder Stadtgebiet wurden bis 19 Uhr 134 Fahrzeuge und 182 Personen überprüft, sowie sechs Durchsuchungen von Fahrzeugen durchgeführt.

Die Verkehrskontrollen erregten Aufmerksamkeit bei den Verkehrsteilnehmern, die auf die Kontrollen bislang überwiegend positiv reagierten und Verständnis für die Maßnahmen der Polizei aufbrachten.

Die positive Resonanz der Bielefelder Bevölkerung zeigte sich auch dadurch, dass das erweiterte Beratungsangebot der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle gerne in Anspruch genommen wurde. Bis 19 Uhr nahmen acht Bürgerinnen und Bürger die Beratungsangebote in der Beratungsstelle an der Markgrafenstraße wahr. Vier Anrufer nutzten die telefonische Beratungshotline. An der mobilen Beratungsstelle am Jahnplatz führten die technischen Sicherheitsberater 40 Beratungen zum Einbruchsschutz und 20 Beratungen zum Taschendiebstahl. Insgesamt wurden 80 Präventionsflyer verteilt.

Die Abschlussbilanz des Schwerpunkteinsatzes wird am Freitagvormittag, 21.02.2014, veröffentlicht. Für Anfragen zu Zwischenergebnissen an den lokalen Kontrollpunkten können Sie sich gerne an Ihre vertrauten Pressesprecher in den Kreispolizeibehörden wenden.

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