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23.06.2020 – 17:40

Polizei Köln

POL-K: 200623-3-K "Der Fahrradstreifen ist kein Parkplatz" - Radaktionstage in Ehrenfeld - Einladung für Medienvertreter

POL-K: 200623-3-K "Der Fahrradstreifen ist kein Parkplatz" - Radaktionstage in Ehrenfeld - Einladung für Medienvertreter
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Köln (ots)

Durch blockierte Radwege und in zweiter Reihe geparkte Fahrzeuge werden Radfahrer gezwungen, die für sie lebenswichtigen Schutzstreifen zu verlassen. An den kommenden beiden Tagen (24./25. Juni) werden die Teams der Mountainbike-Streifen gemeinsam mit dem Verkehrsdienst dafür sorgen, dass auf dem Radschutzstreifen im Verlauf der Venloer Straße "freie Fahrt" für Rad Fahrende gilt.

Die Polizei Köln hat nach einer deutlichen Zunahme der Radunfälle mit Verletzten und Getöteten im Jahr 2018 bereits im Jahr 2019 die Themen "Freihalten von Radverkehrsflächen, Abbiegen und Seitenabstand" in den Fokus genommen. Für 2019 Jahr war ein leichter Rückgang der Radunfälle mit Verletzten festzustellen (2018: 2224 Verunglückte Radfahrer; 2019: 2164 Radfahrer). Dennoch: Jeder einzelne Verletzte ist einer zu viel! Im laufenden Jahr sind in Köln und Leverkusen bereits 643 Fahrradfahrer verunglückt, 251 von ihnen trugen schwere Verletzungen davon, ein Unfall endete tödlich.

Die "Sicherheit im Radverkehr" ist auch in diesem Jahr in Köln Schwerpunkt polizeilicher Verkehrssicherheitsarbeit. Damit dieses wichtige Thema möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreicht, veröffentlicht die Polizei Aktionstermine und steht auch für Fragen aus der Bevölkerung zur Verfügung. Die nach der heutigen Aktion "1,5 Meter Seitenabstand" anberaumte Facebook-Sprechstunde wurde rege genutzt. Inzwischen sind auch viele Nachrichten an die Mailadresse sicher-radfahren.koeln@polizei.nrw.de eingetroffen. Diese wertet die Polizei Köln unter anderem für die Planung weiterer Radfahrsicherheits-Aktionen aus. Zur Aktion am

Donnerstag, 25.06.2020 zwischen 10 Uhr und 12 Uhr auf dem Vorplatz "Barthonia Forum" Venloer Straße, Köln Ehrenfeld

sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Pressesprecher sowie Experten des Verkehrsdienstes werden für Interwies und Fragen zur Verfügung stehen. (as)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

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