Polizei Köln

POL-K: 140226-1 - K/LEV Presseauskünfte der Polizei Köln an Karneval

Köln (ots) - Presseauskünfte über polizeiliche Ereignisse im Zusammenhang mit Karneval erhalten interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter an Weiberfastnacht unter einer extra dafür eingerichteten Telefonnummer:

Weiberfastnacht (27. Februar) 0221 / 229-23113 (ab 10 Uhr)

An den übrigen Tagen erhalten Sie wie gewohnt Presseauskünfte unter der Telefonnummer 0221/229-5555.

Die Polizei empfiehlt, keine Wertsachen mit zum Feiern zu nehmen, sondern sich auf das Nötigste zu beschränken. Nicht nur die Jecken haben ab morgen Hochkonjunktur, sondern auch die Taschendiebe. Auch in diesem Jahr unterstützt die Polizei Köln die städtischen Kampagnen "Mehr Spaß ohne Glas" und "Keine Kurzen für Kurze". In erster Linie soll die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher an Karneval erhöht werden. Denn weniger Glasbruch verringert auch die Gefahr, durch Glasscherben verletzt zu werden. Die Kampagne '"Keine Kurzen für Kurze"' soll Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs schützen. Gerade das sogenannte "Rauschtrinken" hat in den letzten Jahren unter Jugendlichen stark zugenommen.

Mehr als 200 Menschen waren letztes Jahr in Unfälle im Straßenverkehr verwickelt, die auf erhöhten Alkoholkonsum zurück zu führen waren. Knapp 50 Verkehrsteilnehmer wurden zum Teil schwerverletzt. Daher wird die Polizei auch in diesem Jahr an den Karnevalstagen verstärkt Alkoholkontrollen im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet sowie auf den Bundesautobahnen durchführen.

Die Polizei Köln appelliert: "Auch wenn Sie sich vorgenommen haben, nur wenig Alkohol trinken zu wollen - lassen Sie auf jeden Fall Ihr Fahrzeug zu Hause! Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn und Bahn, oder nehmen Sie ein Taxi."

Die Polizei Köln wünscht den "Jecken" unter Ihnen "tolle Tage". (dr)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

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