Polizei Köln

POL-K: 130313-2-K Zwei Raubüberfälle auf gleiche Spielhalle innerhalb einer Woche

Köln (ots) - Polizei prüft Tatzusammenhänge

Bei zwei Überfällen auf die gleiche Spielhalle in Köln-Bickendorf innerhalb einer Woche hat ein bislang unbekannter Täter jeweils einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. In beiden Fällen bedrohte der maskierte Mann die Angestellten mit einer Schusswaffe und flüchtete anschließend zu Fuß. Die Polizei geht davon aus, dass für beide Raubüberfälle der gleiche Täter verantwortlich ist.

Mit einer Sturmhaube maskiert, betrat der unbekannte Mann am gestrigen Abend (12. März) gegen 20.30 Uhr die Spielothek an der Mathias-Brüggen-Straße und ging unverzüglich auf die hinter der Theke stehende Angestellte (40) zu. Unter Vorhalt einer schwarzen Pistole zwang er die Frau, Bargeld in eine Tüte zu packen. Als aus dem Nachbarraum eine weitere Angestellte (30) hinzu kam, bedrohte der Täter auch sie mit der Waffe. Anschließend flüchtete der Unbekannte aus dem Ladenlokal über die Mathias-Brüggen-Straße in Richtung Ossendorfer Weg.

Bei dem etwa 20 Jahre alten Flüchtigen handelt es sich vermutlich um einen Südländer. Der akzentfrei deutsch Sprechende ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Bei Tatausführung trug er eine schwarze Jogginghose, eine knielange, dunkle Jacke mit weiß abgesetzten Ärmeln mit Rautenmuster und eine schwarze Baseballkappe. Bei seiner roten Sturmhaube lagen Nasenbereich und Augenpartie frei.

Die Polizei prüft jetzt, ob ein Tatzusammenhang zu dem Raubüberfall auf die gleiche Spielhalle am vergangenen Donnerstag (7. März) vorliegt. Gegen 0.50 Uhr hatte ein ebenfalls mit einer roten Sturmhaube maskierter, schlanker Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld erbeutet. Bei dieser Tat hatte er eine schwarze Baseballkappe mit rotem Schirm aufgesetzt. Weiterhin trug er ein quer gestreiftes Kapuzenshirt mit grauen und schwarzen Streifen, eine schwarze Trainingshose mit einem weißen, seitlichen Streifen sowie schwarze Schuhe.

Sachdienliche Hinweise werden an das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter info@polizei-koeln.de erbeten. (lf)

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