Das könnte Sie auch interessieren:

FW-BO: Sturmtief Eberhard - 1. Bilanz der Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Am Nachmittag erreichte Sturmtief Eberhard das Bochumer Stadtgebiet.Bisher kam es zu über 75 ...

FW-BO: Sturmtief Eberhard - 1. Update zum Einsatz der Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Stand 17.45 Uhr musste die Feuerwehr Bochum zu 115 Sturmeinsätzen ausrücken. Nach wie vor ...

POL-CE: Durchführung von Alkohol-und Drogenkontrollen im Celler Stadtgebiet

29221 Celle (ots) - Am Sonntag, 17.03.2019, wurde in der Zeit von 21:30 Uhr bis 23:45 eine Alkohol-und ...

08.03.2019 – 10:00

Hauptzollamt Frankfurt am Main

HZA-F: Zoll am Frankfurter Flughafen verhindert Einfuhr von 4.000 gefälschten Rasierklingen

  • Bild-Infos
  • Download

Frankfurt am Main (ots)

4.000 gefälschte Rasierklingen wurden durch Zöllner am Frankfurter Flughafen bei der Kontrolle einer Frachtsendung sichergestellt.

Bei der Kontrolle am 29. Januar stellten Zollbedienstete des Hauptzollamtes Frankfurt am Main eine Sendung aus Hongkong fest, welche eine große Anzahl an Rasierklingen beinhaltete. Aufgrund der Verpackung, des Lieferwegs sowie der Qualität der Produkte bestand der Verdacht, dass es sich bei den Rasierklingen um gefälschte Waren handelt. Die insgesamt 4.000 Rasierklingen wurden beschlagnahmt.

Der Originalhersteller bestätigte, dass es sich tatsächlich um Plagiate, also um gefälschte Artikel handelt, die ohne dessen Genehmigung produziert und in die Europäische Union eingeführt werden sollten. Die Schadenssumme beläuft sich auf ca. 3.000 Euro.

Lena Drechsel, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main erklärt: "Die Fälschungen werden aufgrund dieser sogenannten Schutzrechtsverletzung unter zollamtlicher Überwachung vernichtet."

Zusatzinformation Die Marken- und Produktpiraterie ist ein Hemmschuh für fairen Wettbewerb und neue Arbeitsplätze. Der Zoll hilft mit, im Interesse von Wirtschaft und Verbrauchern für fairen Wettbewerb zu sorgen. Beim Hauptzollamt Frankfurt am Main wurden im Jahr 2017 5.939 Grenzbeschlagnahmeverfahren eröffnet. Die 549.354 Plagiate hatten einen Warenwert von rund 18,7 Millionen Euro. Darunter waren 599 Fälle mit 278.708 gefälschten Tabletten und Ampullen. Herkunftsländer der Plagiate waren meistens China, die Vereinigten Staaten von Amerika, Hongkong und Singapur. Es handelte sich überwiegend um Uhren und Kleidung, Taschen, Sonnenbrillen, Mobiltelefone, Arzneimittel, elektronisches Spielzeug und Computerzubehör.

Das Hauptzollamt Frankfurt am Main ist zertifizierter Arbeitgeber nach dem audit "berufundfamilie". Wir bieten Ausbildungsplätze an. Näheres unter www.zoll.de - Beruf und Karriere.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Frankfurt am Main
Lena Drechsel
Telefon: + 49 (0) 69 - 690 - 73396
E-Mail: presse.hza-ffm@zoll.bund.de
www.zoll.de

Original-Content von: Hauptzollamt Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell