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26.06.2019 – 16:38

Hauptzollamt Oldenburg

HZA-OL: Drogenkurierfahrt endete beim Zoll *** über 1.060 Gramm Amphetamin, zwölf Gramm Kokain und Ecstasy-Tabletten von Zöllnern aus dem Verkehr gezogen *** Drogenkuriere in Untersuchungshaft

HZA-OL: Drogenkurierfahrt endete beim Zoll *** über 1.060 Gramm Amphetamin, zwölf Gramm Kokain und Ecstasy-Tabletten von Zöllnern aus dem Verkehr gezogen *** Drogenkuriere in Untersuchungshaft
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Ostfriesland/Bunde/Emden/Oldenburg (ots)

BAB 280, Grenzübergang bei Bunde: Am vergangenen Donnerstag reisten zwei Südosteuropäer (28 und 35) mit dem PKW aus den Niederlanden kommend in das Bundesgebiet ein. Aufmerksame Zollbeamte aus Emden kontrollierten das Fahrzeug und fanden dabei über ein Kilogramm Amphetamin zwölf Gramm Kokain und 15 Ecstasy-Tabletten.

"Es liegt im Ermessen der Zollstreifen, welche Fahrzeuge zur näheren Überprüfung ausgewählt werden. Unsere Kontrollerfolge sind deshalb aber keine willkürlichen Glückstreffer. Vielmehr spiegeln Aufgriffe wie dieser das gute Gespür und die langjährige Erfahrung meiner Kollegen wieder", so Frank Mauritz, Pressesprecher des Hauptzollamts Oldenburg, zur Vorgehensweise der Kontrolleinheiten des Zolls.

Nachdem das nach Deutschland einreisende Fahrzeug durch eine Emder Zollstreife nahe der Abfahrt Bunde-West angehalten wurde, zeigten sich Fahrer und Beifahrer gegenüber den Kontrollbeamten sehr nervös und verstrickten sich in unglaubwürdige Angaben. Eine körperliche Durchsuchung der beiden Männer blieb ergebnislos.

Bei der Überprüfung des Fahrzeugs jedoch, fiel den Zöllnern schnell ein unscheinbarer Rucksack in die Hände, der über ein Kilogramm Amphetaminpulver, zwölf Gramm Kokain und 15 Ecstasy-Tabletten enthielt. Der Straßenverkaufspreis für dieses Drogensortiment beläuft sich auf rund 13.600 Euro.

Fahrer und Beifahrer wurden umgehend festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich sind gegen beide mutmaßlichen Drogenschmuggler Haftbefehle ergangen. Sie befinden sich gegenwärtig in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt werden beim Zollfahndungsamt Essen am Dienstort Nordhorn geführt.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Oldenburg
Pressesprecher
Frank Mauritz
Telefon: 0441 2102 5140
Mobil: 0151-42 30 06 41
E-Mail: presse.hza-oldenburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

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