Polizei Wuppertal

POL-W: W/SG/RS-Einbrüche im Bergischen Städtedreieck

Wuppertal (ots) - Am Wochenende (01.08.2014 - 03.08.2014) waren im Bergischen Städtedreieck mehrfach Einbrecher am Werk.

In Wuppertal gelangten Unbekannte in der Nacht zu Freitag durch das Aufhebeln einer Terrassentür in eine Wohnung an der Straße Erbschlö. Die Ermittlungen zur Beute dauern an. Weil die Fenster einer Wohnung an der Elbersstraße mit Pilzkopfzapfen gesichert waren, scheiterten Einbrecher und zogen ohne Beute von dannen. Eine Gitarre erbeuteten zwei Diebe Samstagnacht aus einer Schule an der Melanchthonstraße. Zeugen sahen zwei männliche Personen (ca. 20 Jahre alt), die lautstark randalierten und letztendlich Gitarre spielend flüchteten. Gleich mehrere Geschäfte eines Gebäudekomplexes an der Kemmannstraße brachen unbekannte Täter in der Nacht zu Samstag auf. Was gestohlen wurde, muss noch ermittelt werden. Dies gilt auch für einen Einbruch am Samstagnachmittag in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Katernberger Straße. Bei einem Einbruchsversuch blieb es in der Nacht zu Sonntag an einem Kiosk an der Gräfrather Straße.

In Solingen stellte der Besitzer einer Gaststätte an der Konrad-Adenauer-Straße am Freitagnachmittag einen Einbruch in sein Geschäft fest. Unbekannte gelangten durch eine Notausgangstür ins Innere und brachen einen Geldspielautomaten auf. Mit dem Geld flüchteten sie in unbekannte Richtung. Durch ein offenes Fenster gelangten Einbrecher am Sonntagnachmittag in eine Wohnung an der Bismarckstraße und stahlen Schmuck aus dem Schlafzimmer.

Am Samstag, in der Zeit zwischen 00:30 Uhr und 09:00 Uhr, brachen unbekannte Täter in eine Gaststätte an der Klostergasse in Remscheid ein. Die Einbrecher erbeuteten einen Tresor samt Inhalt. Aufgrund des Gewichts des Tresors müssen die Diebe ihre Beute mit einem Fahrzeug abtransportiert haben.

Zeugenhinweise zu den Einbrüchen nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen. Tipps rund um das Thema Einbruchsprävention erhalten Sie bei Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle (Tel.: 0202/284-1801).

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