Feuerwehr Herford

FW-HF: Wohnungsbrand in Stedefreund

In der Wohnung im ersten Obergeschoss war es zu einem Brand gekommen, die Feuerwehr Herford war u.a. mit zahlreichen Atemschutzgeräteträgern zur Personensuche und Brandbekämpfung vorgegangen.
In der Wohnung im ersten Obergeschoss war es zu einem Brand gekommen, die Feuerwehr Herford war u.a. mit zahlreichen Atemschutzgeräteträgern zur Personensuche und Brandbekämpfung vorgegangen.

Herford (ots) - Um 23:38 Uhr am Freitagabend wurde die Feuerwehr Herford zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Herford-Stedefreund alarmiert. Anwohner hatten - aufmerksam gemacht durch ausgelöste Rauchmelder - Rauch aus dem Obergeschoss bemerkt und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert. Zwei Polizeibeamte waren kurz nach dem Notruf bereits an der Einsatzstelle eingetroffen, mussten ihren Rettungsversuch allerdings aufgeben, nachdem sie feststellten, dass die Wohnung stark verraucht war, beide kamen später mit einer leichten Rauchvergiftung ins Herforder Mathilden-Hospital. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte war zunächst nicht klar, ob die Bewohnerin der Wohnung mit ihren Kindern zuhause ist. Daher wurde zunächst die Personensuche in den Vordergrund gestellt. Ein Trupp ging mit umluftunabhängigem Atemschutz in die Brandwohnung vor und suchte die Räume nach den vermissten Personen ab. Zum Glück konnte hier kurze Zeit später Entwarnung gegeben werden, es befanden sich keine Personen mehr im Objekt, sodass nun die Brandbekämpfung durchgeführt wurde. Das Feuer konnte nun zügig unter Kontrolle gebracht werden, mit der Wärmebildkamera wurde fortlaufend kontrolliert, wo noch Nachlöscharbeiten notwendig waren, gleichzeitig wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache, die Löschgruppen Diebrock und Elverdissen, zwei Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Hiddenhausen - insgesamt 46 Einsatzkräfte. Die nachalarmierte Drehleiter der Berufsfeuerwehr Bielefeld (Nordwache) konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen. Um kurz vor zwei Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden, die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, die Höhe des Sachschadens aktuell noch unbekannt, die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

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