Das könnte Sie auch interessieren:

POL-LM: Pressemeldung der Polizeidirektion Limburg-Weilburg vom 22.01.2019

Limburg (ots) - 1. Betrüger treiben im Kreisgebiet ihr Unwesen, Kreis Limburg-Weilburg, (si)In den letzten ...

POL-MS: Über Eisplatte geschleudert und überschlagen - Autofahrer auf der A 1 schwer verletzt

Münster (ots) - Auf der Autobahn 1 Richtung Osnabrück sind zwischen dem Kreuz Münster-Süd und Münster-Nord ...

FW-BO: Verkehrsunfall auf der A 44

Bochum (ots) - Am heutigen Freitag erreichten gegen 16:45 Uhr mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr. Die ...

22.11.2001 – 15:56

Staatsanwaltschaft Hamburg

STA-HH: 011122-1.StAHH Pressemitteilung

      Hamburg (ots)

Die Pressestelle der Staatsanwaltschaften
teilt mit:

      «Crash-Kid» Dennis N. - Vollstreckung der Reststrafe in
Hamburg

      Der hier früher als «Crash-Kid» bekannt gewordene Dennis N.
(inzwischen 22 Jahre alt) hat beantragt, den Rest einer am
01.09.1999 in Polen verhängten Gesamtfreiheitsstrafe von 4
Jahren in Deutschland zu verbüßen.
      Von dieser Strafe hat N. in Polen bereits mehr als 1 Jahr
und 10 Monate verbüßt.

      Für die Entscheidung über die Reststrafenverbüßung in
Deutschland ist die Strafvollstreckungskammer bei dem
Landgericht Hamburg zuständig.
      Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat daher am 06. August 2001
entsprechend den internationalen Rechtshilfevorschriften den
Antrag gestellt, die Vollstreckung in Deutschland für zulässig
zu erklären, eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren festzusetzen
sowie die in Polen bereits verbüßte Strafe anzurechnen. Am 15.
Oktober 2001 entsprach das Landgericht Hamburg diesem Antrag mit
der Maßgabe, daß eine Jugendstrafe von 4 Jahren fest-gesetzt
wird.
      Begründet wurde die Entscheidung damit, daß für den zur
Tatzeit in Polen 19 ½-jährigen N. im Zweifel Jugendrecht
anzuwenden ist.

    Die Entscheidung ist rechtskräftig.

      Die Staatsanwaltschaft klärt in enger Absprache mit den
polnischen Behörden die Überstellung von Dennis N. nach
Deutschland, die voraussichtlich im Frühjahr 2002 sein wird.

    Für Rückfragen: Rüdiger Bagger 0 40/42843 - 21 08

ots-Originaltext: Pressestelle Staatsanwaltschaft Hamburg

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Staatsanwaltschaft Hamburg

Telefon: 040-42843-2108

Original-Content von: Staatsanwaltschaft Hamburg, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Staatsanwaltschaft Hamburg
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Staatsanwaltschaft Hamburg