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26.05.2014 – 12:43

Polizeipräsidium Ulm

POL-UL: (GP) Göppingen - Zwischenbilanz des Maientags 2014

Ulm (ots)

"Bisher reichlich mehr zu tun als in den vergangenen Jahren hatten die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Göppingen anlässlich des Maientags 2014", so der Göppinger Revierführer Polizeioberrat Konrad Aichinger. Zahlreiche Streitereien mussten Sicherheitsdienst und Polizei, besonders am Freitagabend, schlichten. Alkoholkonsum spielte dabei vermehrt eine große Rolle. Die Hemmschwelle sich den Anweisungen der eingesetzten uniformierten Ordnungskräfte zu widersetzen, war von den zum Teil sehr aggressiven, meist sehr jungen betrunkenen Erwachsenen, in diesem Jahr besonders nieder. Diese Einstellung machte auch nicht vor den helfenden Sanitätern halt. Zuerst hatte ein betrunkener 18-Jähriger, der zuvor behandelt wurde, ein Funkgerät aus der Ladestation gerissen und auf den Boden geworfen. Anschließend schlug er einen Mitarbeiter des DRK mit der Faust auf den Brustkorb. Erst danach konnte er überwältigt werden.

Auch nach "Feierabend" auf am Festgelände gab es für die eingesetzten Polizeibeamten im Innenstadtbereich reichlich Arbeit. Festplatzbesucher, die noch in Feierlaune waren, zogen lautstark in die Stadt oder suchten noch Gaststätten auf. "Hier mussten vermehrt klärende Worte gesprochen werden," so der Göppinger Revierleiter. Durch die Präsenz der Polizei konnten rivalisierende Kleingruppen, die ihren Disput zuerst verbal auf der Straße austrugen, von ihren Kontrahenten getrennt werden.

Die riesige Menge von Pappelblüten am Festtagsgelände machen nicht nur die Anwohner, Schaustellern oder den Besucher zu schaffen, sondern auch der Göppinger Feuerwehr. Drei Jugendliche wurden beobachtet, wie sie am Sonntagnachmittag an mehreren Stellen die Anhäufungen von Pappelblüten anzündeten. Dabei wurde auch trockenes Gehölz entfacht. Die Feuerwehr, die mit sieben Mann ausgerückt war, konnte den Brand rasch eindämmen. Vorsorglich wurde das Gelände neben dem Schockensee genässt, um die daneben stehenden Schaustellerfahrzeuge vor Schaden zu bewahren.

Rudi Bauer, Telefon 0731/188-1111; E-Mail ulm.pressestelle@polizei.bwl.de

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