Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für den Landkreis Rottweil vom 25.09.2015

Rottweil (ots) - Zimmern ob Rottweil/Bundesautobahn A 81: Zeugen zu Straßenverkehrsgefährdung gesucht; Schramberg: Verkehrsunfall beim Abbiegen - circa 6.000 Sachschaden; Schramberg: Auffahrunfall dreier Fahrzeuge - zwei Verletzte - Sachschaden von rund 19.000 Euro

Zimmern ob Rottweil/Bundesautobahn A 81: Zeugen zu Straßenverkehrsgefährdung gesucht

Am Donnerstagvormittag, gegen 11 Uhr, kam es zwischen den Anschlussstellen Villingen-Schwenningen und Oberndorf zu mehreren verkehrsgefährdenden Fahrmanövern eines Verkehrsteilnehmers. Beamte der Verkehrspolizeidirektion Zimmern ob Rottweil leiteten inzwischen Ermittlungen gegen einen 56-jährigen Fahrer eines VW Busses wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ein, da nach den bisher vorliegenden Zeugenaussagen der Fahrer auf der A 81 zwischen Villingen-Schwenningen und Oberndorf mehrmals sehr dicht auf vorausfahrende Fahrzeuge aufgefahren war, zwei nebeneinander fahrende Autos überholt und weitere rechts überholt hatte. Möglicherweise wurden durch diese riskante und rücksichtslose Fahrweise weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Diese werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeidirektion, Telefon 0741 34879-0, in Verbindung zu setzen.

Schramberg: Verkehrsunfall beim Abbiegen - circa 6.000 Sachschaden

Sachschaden in Höhe von rund 6.000 Euro war am Donnerstag, gegen 17 Uhr, die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Heiligenbronner Straße. Ein 25-jähriger Autofahrer wollte nach links auf ein Tankstellengelände abbiegen und fuhr deswegen über die Mittellinie, weshalb eine nachfolgende Autofahrerin mit ihrem Citroen C1 an ihm rechts vorbeifahren wollte. Aufgrund Gegenverkehrs musste der 25-jährige mit seinem BMW jedoch wieder auf den rechten Fahrstreifen zurückfahren, weshalb es zur Kollision beider Fahrzeuge kam. Personen blieben unverletzt.

Schramberg: Auffahrunfall dreier Fahrzeuge - zwei Verletzte - Sachschaden von rund 19.000 Euro

Zu einem Auffahrunfall mit circa 19.000 Euro und zwei Verletzten kam es am Mittwochabend, gegen 18.15 Uhr, auf der Heiligenbronner Straße. Der Fahrer eines Skoda Octavia musste verkehrsbedingt auf der Heiligenbronner Straße in Richtung Sulgen anhalten, weshalb eine nachfolgende Autofahrerin ihren Audi A1 ebenfalls zum Stehen brachte. Ein 24-jähriger Fordfahrer bemerkte dies zu spät und prallte gegen den Audi. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser gegen das erste Fahrzeug geschoben. Die Audifahrerin wurde verletzt und musste anschließend mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des Polizeireviers Schramberg und Zeugenaussagen konnte der geflüchtete Unfallverursacher ermittelt werden. Bei diesem stellte die Polizei drogentypische Symptome fest, was ein Drogenvortest bestätigte. Eine Blutprobe wurde im Krankenhaus entnommen. Ferner ergaben die weiteren Überprüfungen, dass der Unfallverursacher zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der betroffene Fahrer angezeigt.

Rückfragen bitte an:

Renate Diesch
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