Polizeipräsidium Tuttlingen

POL-TUT: Pressemitteilung für die - Bundesautobahn 81 - Landkreis Rottweil

Landkreis Rottweil (ots) - Bundesautobahn 81 - Landkreis Rottweil: Vier Verkehrsunfälle innerhalb sechs Stunden - Sachschaden von 66.600 Euro

Weil eine 31-jährige Autofahrerin auf regennasser Fahrbahn mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs war, geriet sie gegen 13.10 Uhr, zwischen den Anschlussstellen Oberndorf und Rottweil, mit ihrem Pkw ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend wurde das Fahrzeug an der aufsteigenden Schutzplanke ausgehebelt und überschlug sich mehrmals, wobei sämtliche Airbags auslösten. Alle vier Insassen, die 31-jährige Fahrerin und ihre 29-jährige Beifahrerin sowie zwei Kinder im Alter zwischen 4 und 7 Jahren, erlitten, sie waren ordnungsgemäß gesichert, nur leichte Verletzungen. Die Verunglückten wurden mit Rettungswagen in die umliegenden Kliniken eingeliefert. Der Sachschaden am Pkw und den Schutzplanken beläuft sich auf rund 26.000 Euro. Beamte der Verkehrspolizeidirektion übernahmen die Ermittlungen. Bis zur Rettung der leicht verletzten Personen sowie zur Bergung des Fahrzeugs sicherte die Autobahnmeisterei die Unfallstelle ab.

Bereits um 14.10 Uhr ereignete sich der nächste Verkehrsunfall zwischen Horb und Empfingen. Ein 69-jähriger Autofahrer, der in Richtung Singen unterwegs war, geriet infolge plötzlich auftretenden Starkregens ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei stieß er gegen einen Wildzaun bis er mit seinem Pkw im angrenzenden Wald zum Stehen kam. Der allein im Fahrzeug sitzende Pkw-Lenker blieb unverletzt. Am Wildzaun, der auf rund 40 Meter beschädigt wurde, sowie am verunglückten Pkw entstand Sachschaden von rund 16.000 Euro.

Der nächste Verkehrsunfall ereignete sich wenig später gegen 16 Uhr zwischen den Anschlussstellen Rottweil und Oberndorf. Auch hier geriet ein Autofahrer infolge nicht angepasster Geschwindigkeit bei Starkregen mit seinem Pkw ins Schleudern und stieß heftig gegen die rechten Außenschutzplanken. Aufgrund der hohen Aufprallwucht wurde der Wagen abgewiesen und kam quer auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der 55-jährige Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden am Pkw und an den Schutzplanken beläuft sich auf circa 11.500 Euro.

Rund drei Stunden später musste die Verkehrspolizei den nächsten Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Oberndorf und Rottweil aufnehmen. Hier geriet ein 22-jähriger Autofahrer ebenfalls infolge nicht angepasster Geschwindigkeit bei Starkregen mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei wurden zwölf Leitplankenbauteile und zwei Leitpfosten beschädigt. Auch hier blieb der Fahrer unverletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen wird der Sachschaden am Pkw sowie an den Schutzplanken mit rund 13.000 Euro beziffert. Bis zur Bergung des Pkw wurden die Verkehrsteilnehmer über Verkehrswarnfunk über die Sperrung der rechten Fahrspur (19.15 - 19.50 Uhr) informiert.

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Renate Diesch
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