Polizeipräsidium Konstanz

POL-KN: Meldungen für den Landkreis Konstanz

Konstanz (ots) - Konstanz

Körperverletzung und Handydiebstahl

Ein 17-Jähriger und eine 17-Jährige wurden am Montag, gegen 00.15 Uhr, im Bereich Fischmarkt aus einer Personengruppe heraus von einem Unbekannten aus noch unbekanntem Grund angegriffen und jeweils in das Gesicht geschlagen und beleidigt. Der 17-Jährige flüchtete danach in Richtung Rheinsteig, wo er von zwei weiteren Personen aus der Gruppe verfolgt und dort von einem der Verfolger zu Boden geschlagen und anschließend weiter traktiert wurde. Der am Boden liegende Jugendliche konnte sich schließlich aufrichten und in Richtung Fahrradbrücke flüchten. Dabei musste er feststellen, dass der unbekannte Schläger sein bei der Auseinandersetzung verlorenes Handy aufgehoben und mitgenommen hat. Die beiden 17-Jährigen wurden jeweils leicht verletzt. Die Polizei Konstanz ermittelt wegen Körperverletzung und bittet Zeugen der Vorfälle am Fischmarkt und am Rheinsteig, sich unter 07531/995-0, zu melden.

Konstanz

Renitenter Patient

Ein stark alkoholisierter 28-Jähriger hat sich am Montag, gegen 00.15 Uhr zunächst geweigert, sich trotz einer blutenden Kopfverletzung und einer notwendigen Untersuchung durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus bringen zu lassen. Der Transport musste deshalb durch die hinzugerufene Polizei begleitet werden. Im Krankenhaus musste er aufgrund seiner Aggressivität gefesselt werden und beleidigte dabei fortwährend die Einsatzkräfte und das Krankenhauspersonal. Da bei der Untersuchung eine schwerwiegende Verletzung festgestellt wurde, waren eine stationäre Aufnahme des Mannes und eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus notwendig. Auch dabei zeigte er sich uneinsichtig, wurde renitent und musste erneut gefesselt und unter Polizeibegleitung in das aufnehmende Krankenhaus gefahren werden. Auch sein 20-jähriger Bruder, der ihn zunächst zu beruhigen versuchte, drohte im Verlauf der Maßnahme den Einsatzkräften und versuchte in den Krankenwagen zu gelangen, weshalb auch gegen ihn Zwangsmaßnahmen notwendig wurden. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Bedrohung und Beleidigung. Konstanz

Falsche Polizeibeamte

Insgesamt acht Personen haben sich am Sonntagabend bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass sie Anrufe von einem angeblichen Polizeibeamten erhalten hätten. Wie bereits mehrfach zuvor gaben die Anrufer an, gegen eine Diebesbande zu ermitteln, dabei auf die Namen der Angerufenen gestoßen zu sein, und deshalb Informationen über deren persönliche Verhältnisse zu benötigen. Auf dem Display der Angerufenen wurde dabei die Notrufnummer der Polizei angezeigt. In allen Fällen erkannten die Betroffenen den Betrugsversuch, weshalb es zu keinem Schaden gekommen ist. Die Polizei rät in diesen oder ähnlichen Fällen, auch wenn Sie auf der Straße persönlich von angeblichen Polizeibeamten nach Ihren Vermögensverhältnissen gefragt oder gar zur Herausgabe von Geld aufgefordert werden sollten, eindringlich:

- Geben Sie Personen, die Sie nicht kennen, keine Auskünfte über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

- Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.

   -	Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon. 

- Nehmen Sie bei entsprechender Aufforderung keine Veränderungen an Ihrem PC vor oder laden Programme herunter; es handelt sich in der Regel um Schadsoftware, bei denen die Täter Zugriff auf Ihre Daten erhalten.

- Polizeibeamte erfragen am Telefon oder anlassunabhängig auf offener Straße keine Kontodaten oder verlangen Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse.

- Es gibt technische Möglichkeiten, tatsächlich existierende Behördennummern vorzutäuschen. Seien Sie deshalb misstrauisch und rufen Sie im Zweifelsfall Ihre örtliche Polizeidienststelle an.

   -	Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. 

- Übergeben Sie niemals Bargeld an unbekannte Personen, auch nicht an angebliche Polizeibeamte.

- Vornamen im Telefonbuch können Rückschlüsse auf Ihr Alter zulassen. Daher prüfen Sie, ob Sie diese Namen oder Ihren Eintrag im Telefonbuch benötigen.

   -	Setzen Sie sich im Verdachtsfall oder wenn sie einen 
entsprechenden Anruf erhalten haben, sofort mit der Polizei in 
Verbindung 

Weitere Hinweise und Tipps finden Sie im beigefügten Faltblatt oder unter: http://www.polizei-beratung.de

Konstanz

Alkoholisierter Jugendlicher

Aufgrund seiner mit über einem Promille deutlichen Alkoholisierung musste am Sonntagabend, gegen 22.00 Uhr, ein am Münsterplatz angetroffener 16-Jähriger in Gewahrsam genommen und zur Wache verbracht werden. Dort wurde er zunächst seinen Eltern überstellt, zeigte sich aber auch ihnen gegenüber vor der Wache renitent und aggressiv, weshalb die Beamten erneut einschreiten und den Jugendlichen erneut in Gewahrsam nehmen mussten. Dabei beleidigte er die Einsatzkräfte, spuckte um sich und versuchte die Beamten zu schlagen. Er musste die restliche Nacht zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle verbringen und wird wegen Widerstand gegen Polizeibeamte angezeigt.

Konstanz

Schneidezahn abgeschlagen

Während ein 20-Jähriger mit seiner Begleiterin am Sonntag, gegen 02.15 Uhr, am Augustinerplatz nach dem Verlassen einer Gaststätte diskutierte, mischte sich eine aus vier Männern bestehende Personengruppe ein. Nachdem der 20-Jährige darum gebeten hatte, von den Personen in Ruhe gelassen zu werden, schlug ihm ein dunkelhäutiger Mann aus dieser Gruppe mit der Faust in das Gesicht, wodurch neben einer Gesichtsprellung und einem Bluterguss unter dem Auge auch ein Teil des Schneidezahns abgebrochen ist. Nach dem Vorfall entfernte sich die aus zwei Schwarzafrikanern und zwei hellhäutigen, jeweils etwa 17-18 Jahre alten Männern bestehende Gruppe. Der unbekannte Tatverdächtige hat schwarze, kurze, gekräuselte Haare, ist etwa 180 bis 185 cm groß, ist von kräftiger Statur, sprach mit Schweizerdeutschem Akzent und trug eine Jacke mit Camouflagemuster. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder sonstige sachdienliche Hinweise zu den Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.

Konstanz

Mutmaßliche Taschendiebe festgenommen

Den Beobachtungen von aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass am Samstagabend ein 28-Jähriger und ein 19-Jähriger in der Innenstadt nach mutmaßlichen Diebstählen vorläufig festgenommen werden konnten. Die beiden Männer wurden dabei beobachtet, wie sie in die Taschen von Passanten gegriffen haben. Bei ihrer Kontrolle konnten vier vermutlich gestohlene Handys und aus einem Bekleidungsgeschäft stammende neuwertige Textilien aufgefunden werden. Die Eigentümer der Handys werden gebeten, sich mit der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, in Verbindung zu setzen. Nachträglich wurde bekannt, dass das Duo auch eine Geldbörse gestohlen hatte, sie dem Besitzer, der den Diebstahl bemerkt hat, auf dessen massive Aufforderung aber wieder ausgehändigt hat. Gegen die nicht im Bundesgebiet wohnhaften Männer wird wegen Diebstahls ermittelt.

Konstanz

Aggressiver Mann

Gleich mehrfach ist ein 56-jähriger Mann am Samstagnachmittag unangenehm aufgefallen. Gegen 14.00 Uhr, schlug er in der Kreuzliner Straße einen Gleichaltrigen aus unbekanntem Grund in das Gesicht und verletzte ihn dabei leicht. Der alkoholisierte Tatverdächtige konnte im Rahmen der Fahndung aufgegriffen und ihm nach den notwendigen Maßnahmen ein Platzverweis erteilt werden. Gegen 15.15 Uhr randalierte der Mann in seiner Wohnung in der Innenstadt, weshalb erneut die Polizei um Hilfe gerufen wurde. Der Mann hatte beim Eintreffen der Streifen die Wohnung, in der er Teile des Inventars zerschlagen hatte, bereits verlassen und konnte auf der Straße angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Auch in der Gewahrsamszelle beruhigte sich der alkoholisierte Mann nicht und musste schließlich nach einer ärztlichen Untersuchung aufgrund seines psychischen Ausnahmezustands in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Doch auch dort ließ er sich zunächst nicht bändigen und randalierte, weshalb er mit Unterstützung einer angeforderten Streife schließlich endgültig fixiert werden musste.

Konstanz

Mann sitzt auf der Fahrbahn

Ein deutlich alkoholisierter 38-Jähriger konnte von einer Streife am Sonntag, gegen 05.30 Uhr, auf der Fahrbahn der Alte Rheinbrücke sitzend angetroffen werden. Beim Erkennen der Streife kletterte er über die Baustellenabsperrungen und lief über die Bahngleise auf den angrenzenden Fußgängerweg, wo er schließlich von einer zweiten Streife angehalten und kontrolliert werden konnte. Der Mann musste, da eine Eigengefährdung nicht auszuschließen war, zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden und wird dafür in Kürze eine Rechnung erhalten.

Konstanz

Körperverletzung

Mit vermutlich einem gebrochenen Nasenbein musste am Sonntag, gegen 05.00 Uhr, ein 27-jähriger Mann durch den Rettungsdienst versorgt werden, nachdem er beim Münster in der Wessenbergstraße von einem unbekannten, etwa 170 cm großen Barträger, der mit einer braun-grünen Jacke bekleidet war, ohne ersichtlichen Grund geschlagen wurde. Der Unbekannte war in Begleitung einer Frau mit einer weißen Umhängetasche. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.

Radolfzell

Randalierender Mann

Weil einen stark alkoholisierter 21-Jähriger in einer Unterkunft für Flüchtlinge in der Herrenlandstraße randaliert hat, wurde am Sonntag, gegen 22.30 Uhr, die Polizei um Hilfe gerufen. Der Mann musste in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache nach Singen verbracht werden, wo er nach dem Abnehmen der Handschließen mit Wucht gegen die Wand rannte, aber dabei unverletzt geblieben ist. Er wurde deshalb nochmals gefesselt und nach einer ärztlichen Untersuchung aufgrund seiner psychischen Verfassung in eine Spezialklinik eingeliefert werden.

Singen

Gewahrsam

Nicht zu beruhigen war ein deutlich alkoholisierter 43-jähriger Mann, der am Sonntagmorgen, gegen 07.00 Uhr, in der Hegaustraße gegen eine Haustür geschlagen hat, weshalb die Polizei um Hilfe gerufen wurde. Auch auf der Wache wechselte die Gemütsverfassung des 43-Jährigen mehrfach, weshalb er aufgrund seiner aggressiven Schübe nicht einem zwischenzeitlich verständigten Angehörigen übergeben werden konnte. Trotz Fesselung randalierte der Mann in der Gewahrsamszelle weiter und musste schließlich, da er hyperventilierte, durch den Notarzt versorgt und in das Krankenhaus verbracht werden, wo er schließlich medikamentös beruhigt werden konnte.

Singen

Einbruch

Mit einem Werkzeug haben unbekannte Täter im Zeitraum von Samstagnachmittag bis Sonntagnachmittag die Eingangstür zu einem Geschäft in der August-Ruf-Straße/Ecke Freiheitstraße aufgehebelt und aus einer Kasse mehrere hundert Euro Bargeld und aus einem angrenzenden Büroraum einen Laptop entwendet. Zeugenhinweise werden an die Polizei Singen, Tel. 07731/888-0, erbeten.

Singen

Schuhgeschäft ausgeräumt

Rund 100 Paar Schuhe, zahlreiche Handtaschen und Ledergürtel im fünfstelligen Gesamtwert haben unbekannte Täter erbeutet, die im Zeitraum von Mittwochabend bis Freitagmorgen durch aufbrechen der Eingangstür in ein Schuhgeschäft in der Hegaustraße eingedrungen sind. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Singen, Tel. 07731/888-0, zu melden.

Singen

Vorfälle am Hohgarten

Gegen einen in der Schmiedstraße abgestellten Streifenwagen hat am Samstag, gegen 15.45 Uhr, ein 16-jähriger uriniert. Nachdem die auf Fußstreife befindlichen Beamten von Zeugen auf den Sachverhalt aufmerksam gemacht wurden, konnte der 16-Jährige kontrolliert und ihm nach der Personalienfeststellung ein Platzverweis erteilt werden. Außerdem mussten die Einsatzkräfte feststellen, dass der Streifenwagen von Unbekannten bespuckt worden war. Gegen 17.30 Uhr stießen die Beamten bei den Toilettenanlagen auf eine aus der Nase blutende junge Frau, die zuvor von einem namentlich bekannten Mann aus noch unklarer Ursache geschlagen wurde. Diesbezüglich wird wegen Körperverletzung ermittelt. Mehrere Streifen mussten nach 19.00 Uhr zum Hohgarten ausrücken, nachdem es dort innerhalb kurzer Zeit zu tätlichen Auseinandersetzungen mit einem hohen Aggressionspotential gekommen war. Vor den Augen der Polizeibeamten schlug gegen 19.00 Uhr, ein 15-Jähriger einem unbekannten Jugendlichen mit der Faust in das Gesicht. Er konnte durch die Einsatzkräfte überwältigt werden und schlug dabei selbständig mit dem Kopf mehrfach auf den Boden, wodurch er leicht verletzt wurde. Nach einer ambulanten Versorgung wurde er zur Wache verbracht und konnte dort einem Angehörigen übergeben werden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und bittet den unbekannten Geschädigten, sich bei der Polizei Singen, Tel. 07731/888-0, zu melden. Gegen 19.30 Uhr konnte zunächst eine Fußstreife auf dem Hohgarten einen 26-Jährigen beobachten, der einem 31-Jährigen mit der Faust in das Gesicht geschlagen und ihm dabei eine blutende Verletzung zugefügt hat. Die Personen konnten von den Einsatzkräften getrennt und der Tatverdächtige auf dem Boden abgelegt und gefesselt werden. Dabei versuchte der hinzugekommene 31-jährige Bruder des Tatverdächtigen ihn von den Beamten zu befreien und stieß dabei Beleidigungen aus. Der deutlich alkoholisierte 23-Jährige musste deshalb ebenfalls überwältigt und wie sein Bruder zur Wache verbracht werden. Da auch der 31-Jährige vor dem Vorfall den 26-Jährigen geschlagen haben soll, wird gegen die Beteiligten wegen Körperverletzung und gegen den 23-Jährigen wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt. Während des Abtransports des 26-Jährigen trat eine 18-Jährige mit dem Fuß gegen den Streifenwagen, weshalb sie von den Beamten vom Fahrzeug weggezogen werden musste. Dabei versuchte sie eine Beamtin zu schlagen und musste schließlich ebenfalls überwältigt, auf dem Boden abgelegt und gefesselt zur Wache verbracht werden. Die 18-Jährige muss sich ebenfalls wegen Widerstands gegen Polizeibeamte verantworten. Während dieser Einsatzmaßnahmen wurden die Einsatzkräfte von mehreren, vermutlich den Tatbeteiligten zuzuordnenden Umstehenden angepöbelt und provoziert. Dabei musste gegen einen besonders aggressiven 30-Jährigen Pfefferspray eingesetzt werden. Auch er wurde zunächst in Gewahrsam genommen und konnte, nachdem er sich beruhigt hatte, einer Angehörigen überstellt werden.

Aufgrund der Gesamtumstände, der aufgeheizten und aggressiven Stimmung und drohender weiterer Auseinandersetzungen wurden die Fasnachtsveranstaltungen auf dem Hohgarten schließlich durch die Polizei beendet und die Festbesucher zum Verlassen des Geländes aufgefordert. Gegen 21.00 Uhr war das Gelände komplett geräumt und die Situation damit beruhigt.

Nach der vorläufigen Bilanz kam es zu vier Ingewahrsamnahmen, einer vorläufigen Festnahme, zwei Widerstandshandlungen, einer versuchten Gefangenenbefreiung und mehreren Körperverletzungsdelikten. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt.

Hohenfels

Sicherungskasten in Brand geraten

Durch einen lauten Knall sind am Montag, gegen 02.00 Uhr, die Bewohner eines Gebäudes in der Straße Am Rosenhang aus dem Schlaf gerissen worden und mussten bei der Nachschau feststellen, dass im Sicherungskasten ein Feuer ausgebrochen war. Mit Hilfe von Nachbarn konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden, die sich anschließend auf die Belüftung des Gebäudes beschränken konnte. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Von einer technischen Ursache ist auszugehen.

Stockach

Unfall verursacht und geflüchtet

Beim Abbiegen von der Meßkircher Straße nach links in die Tuttlinger Straße in Richtung Windegg hat am Sonntagmittag, gegen 12.45 Uhr, ein unbekannter Lenker eines silberfarbenen Mercedes A-Klasse vermutlich die Kurve geschnitten, weshalb ein aus Richtung Windegg kommender, nach rechts in die Meßkircher Straße abbiegender Lenker eines KIA bis zum Stillstand abbremsen musste. Der Lenker eines ihm nachfolgenden Renault konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte in das Heck des stehenden KIA, wodurch ein Gesamtschaden von rund 4000 Euro entstanden ist. Ohne sich um den Sachverhalt zu kümmern, fuhr der Mercedes in Richtung Windegg davon. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Stockach, Tel. 07771/9391-0, zu melden.

Stockach

Körperverletzung

Aus noch unklarem Grund sind am Samstag, gegen 04.00 Uhr, ein 44-Jähriger und ein 25-Jähriger in einer Unterkunft in der Goethestraße in Streit geraten. Dabei schlug der 44-Jährige seinen Kontrahenten mit einer Metallstange des Bettgestells in das Gesicht, wodurch der 25-Jährige eine Platzwunde erlitten hat und ärztlich versorgt werden musste. Der deutlich alkoholisierte 44-Jährige wurde nach dem Vorfall in Gewahrsam genommen.

Stockach

Kennzeichen gestohlen

Während sich die Beamten am Samstag, zwischen 01.30 Uhr und 03.45 Uhr, zur Überwachung einer Fasnachtsveranstaltung im Bereich der Roßberghalle aufgehalten haben, wurde von Unbekannten an dem in der Leonhardstraße abgestellten Streifenfahrzeug das vordere Kennzeichen abmontiert und entwendet. Zeugenhinweise werden an die Polizei Stockach, Tel. 07771/9391-0, erbeten.

Schmidt

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