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12.01.2015 – 11:04

Polizeipräsidium Konstanz

POL-KN: Bereich Bodenseekreis

Konstanz (ots)

Auffahrunfall

Friedrichshafen

Mehrere Fahrzeuge fuhren am Sonntagabend, gegen 20.30 Uhr, auf der B 31 von Kressbronn in Richtung Friedrichshafen. Als ein Pkw-Fahrer an der Auffahrt Kitzenwiese einen Pkw einfahren ließ und hierfür seine Geschwindigkeit verringerte, musste auch der nachfolgende BMW-Fahrer seine Geschwindigkeit etwas verringern. Die veränderte Verkehrssituation vor ihr erkannte eine mit ihrem Audi nachfolgende 60 Jahre alte Frau zu spät und fuhr auf den BMW auf. Hierbei entstand ca. 5.000 Euro Sachschaden.

Sekundenschlaf

Oberteuringen

Kurz eingenickt will ein 74 Jahre alter Fahrer eines Opel am Sonntag, gegen 16.30 Uhr, auf der B 33 bei Hefigkofen sein. Der Pkw kam in der Folge nach rechts aufs Bankett und beschädigte ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten, bevor der Pkw nach ca. 50 Metern zum Stillstand gebracht wurde. Hierdurch entstand an ca. 500 Euro Fremdschaden. Am ringsum beschädigten und nicht mehr fahrbereiten Opel entstand ca. 3.500 Euro Sachschaden.

Unfallflucht -bitte Presseaufruf-

Meckenbeuren

In der Nacht von Samstag auf Sonntag bog ein Pkw von der Hauptstraße in die Bahnhofstraße ab, kam auf die Mittelinsel und riss dort ein Verkehrszeichen samt Verankerung um. Aufgrund vorgefundener Fahrzeugteile dürfte es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen dunklen / grau-grünen Peugeot 307 handeln, der stärker, u.a. auch im Bereich der Ölwanne, beschädigt sein dürfte. Mögliche Hinweise werden ans Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541 / 7010, erbeten.

Unsicherer Fahrer / Straßenverkehrsgefährdung -bitte Presseaufruf-

Immenstaad / Überlingen / Hegau

Weil ein weißer Fiat 500 auf der B 31 ab Immenstaad verkehrsunsicher gefahren wurde, immer wieder weit nach links kam und schließlich auf der beginnenden B 31 neu nach Überlingen die rechte Leitplanke streifte, informierten die Insassen des nachfolgenden Pkw die Polizei. Mit herunterhängendem rechtem Außenspiegel wurde der Fiat auf der A 98 weiter in Richtung Autobahnkreuz Hegau gefahren. Die gefahrenen Geschwindigkeiten wechselten hierbei stark. Auf der A 98 wurde ein Lkw überholt, ohne den Überholvorgang zuvor durch Blinkzeichen anzukündigen. Ein auf der Überholspur fahrender Fahrer eines Pkw musste hierdurch stark abbremsen, um nicht auf den Fiat aufzufahren. Beamte des Verkehrskommissariats konnten den Fiat an der Tank- und Rastanlage Hegau Ost anhalten und dessen Fahrer kontrollieren. Bei dem 20-jährigen Fahrer waren gerötete Bindehäute festzustellen, Alkohol- und Drogentests verliefen jedoch negativ. Er will bis in die frühen Morgenstunden getrunken und nicht geschlafen haben. Die Fahrzeugschlüssel wurden einbehalten, ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren trotz geistiger / körperlicher Mängel eingeleitet. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die sich ab Immenstaad durch das Verhalten des Fiat-Fahrers gefährdet fühlten und insbesondere den Fahrer des auf der A 98 überholenden Pkw um Kontaktaufnahme unter Tel. 07733 / 99600.

Unfallflucht -bitte Zeugenaufruf-

Salem

Zwei elf Jahre alte Jungen stellten ihre Longboards am Samstagabend, gegen 17.30 Uhr, in der Bahnhofstraße hinter einen geparkten VW. Während ein Junge in den Imbiss an der Bahnhofstraße ging, wartete sein Kumpel bei den Longboards. Als der Fahrer des VW und ein Kumpel von diesem aus dem Imbiss kamen, wurde diese auf die abgelegten Longbords aufmerksam gemacht. In der Folge wurde jedoch rückwärts über die Boards gefahren. Nachdem der wartende Junge sein dadurch zerstörtes Bord unter dem Pkw hervorgezogen hatte, wurde der ältere silberne VW-Kleinwagen von der Unfallstelle gefahren, ohne dass der Fahrer Maßnahmen zur Schadensregulierung eingeleitet hatte. Abgegebene Personenbeschreibung des Fahrers: Schwarze kurze Haare, Vollbart, trug eine rote Jogginghose. Hinweise auf den flüchtigen Fahrer werden ans Polizeirevier Überlingen, Tel. 07551 / 8040, erbeten.

Ausnüchterungsgewahrsam

Deggenhausertal

Der Besuch des närrischen Dämmerungsumzugs der örtlichen Narrenzunft in Untersiggingen war am Samstagabend für einen einheimischen 24-Jährigen Kulisse genug um sich einen Alkoholpegel von 2,3 Promille anzutrinken. In diesem Zustand begann er mit anderen Festteilnehmern zu streiten und sich ungebührlich zu verhalten. Polizeibeamte wurden am Sonntagmorgen, gegen 01.30 Uhr, auf den betrunken auf dem Boden liegenden Mann angesprochen. Dieser sprang beim Erkennen des Polizeifahrzeugs auf und begann auf die noch im Fahrzeug sitzenden Beamten einzuwirken und diese mit obszönen Ausdrücken zu beleidigen. Da sich der aufgebrachte alkoholisierte Mann nicht beruhigen ließ, wurde dieser auf der Motorhaube des Polizeifahrzeugs fixiert und ihm Handschließen angelegt. Nachdem es weiterhin unmöglich war den aufgebrachten und weiter Beleidigungen ausstoßenden Mann zu beruhigen, wurde dieser in Ausnüchterungs- / Beseitigungsgewahrsam genommen. Nach einer ärztlichen Untersuchung seiner Gewahrsamsfähigkeit und der Einholung eines richterlichen Beschlusses, musste er die Zeit bis zu seiner teilweisen Ernüchterung bis zum Sonntagmittag in Polizeigewahrsam verbringen. Neben einer Anzeige wegen Beleidigung kommt auf den Betroffenen auch eine Kostenrechnung (bis zu ca. 180 Euro) für die ärztlichen und polizeilichen Dienstleistungen zu.

Alkoholisierter Jugendlicher

Überlingen

Erstaunt waren Polizeibeamte am Sonntagmorgen, gegen 01.15 Uhr, als die das Atemalkoholtestergebnis eines 14-Jährigen sahen, den sie auf dem Spielplatz an der Grabenstraße kontrollierten. Der junge Mann, der keinen betrunkenen Eindruck gemacht hatte (Alkoholgewöhnung), stand unter nahezu 1,5 Promille Alkohol, weshalb er nach Hause gebracht und an einen Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Der Erziehungsberechtigte willigte schließlich zu weiteren Informationen im Rahmen des Suchtpräventionsprojekts HaLT ein, an diesem der Jugendliche schon einmal teilnehmen sollte, aber keine Lust dazu hatte. Eine Kostenrechnung und ein Bericht ans Jugendamt folgen.

Fahrlässige Brandstiftung

Markdorf

Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr wurden am Montagmorgen, gegen 07.00 Uhr, zu einem Brand in die Muldenbachstraße gerufen. Rettungsdienstkräfte brachten einen 34 Jahre alten Mann mit Brandverletzungen an Händen und Beinen ins Klinikum Friedrichshafen, wo er stationär aufgenommen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Verletzte vor dem Hauseingang eines Anwesens seinen Roller mit Benzin aus einem Reservekanister betankt. Zur Nachschau des Füllzustands wurde bei der herrschenden Dunkelheit ein Feuerzeug verwendet. Hierbei kam es zu einer Stichflamme, worauf der Roller Feuer fing. Mit einer Jacke konnte das Feuer gelöscht werden. Die Jacke geriet hierdurch jedoch auch in Brand. Da sie an der Hauswand abgelegt wurde, verrußte die Wand. Des Weiteren wurde der Rahmen eines Holzfensters angebrannt. Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr sicherten den bereits gelöschten Brand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ließ sich am Morgen noch nicht beziffern, dürfte aber nicht ganz gering sein.

Bezikofer 07531 / 9951013

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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