Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: PRESSEMITTEILUNG vom 01.08.2016 Stadt- und Landkreis Heilbronn

Heilbronn (ots) - Brackenheim: Anhänger beschädigt

Von Samstag auf Sonntag hatte ein 36-Jähriger seinen Anhänger in der Brackenheimer Schulgasse geparkt. Am Sonntag, gegen 10.30 Uhr bemerkte der Besitzer, dass die Radabdeckung und die Anhängerkupplung beschädigt waren. Der Unfallverursacher war geflüchtet, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Lauffen, Telefon 07133 2090, in Verbindung zu setzen.

Eberstadt: Tote Fische im Eberbach

Mehrere tote Fische wurden am Sonntagmorgen im Eberbach bei Eberstadt gefunden. An was die kleinen und mittelgroßen Forellen verendeten ist bislang unklar. Es wurden mehrere Wasserproben entnommen, die derzeit untersucht werden. Die alarmierte Feuerwehr Neckarsulm rückte mit dem Messfahrzeug an. Unter anderem wurden Proben im Bereich eines Ölfilms im Bach genommen, allerdings brachten erste Untersuchungen der Experten der Feuerwehr keine Erkenntnisse. Da bislang keine weiteren toten Fische gemeldet wurden, gehen die Ermittler des Heilbronner Polizeipräsidiums derzeit von keiner größeren Gefahr für den Eberbach aus.

Landkreis Heilbronn: Trunkenheitsfahrten

Mit mehreren Trunkenheitsfahrten hatte die Unterländer Polizei am Wochenende im östlichen Landkreis zu tun. Am Samstagabend fuhr eine Polizeistreife in Bad Friedrichshall hinter einem Leichtkraftrad und bemerkte, dass dieses in deutlichen Schlangenlinien vorwärts bewegt wurde. Da ein Atemalkoholtest des Mopedfahrers einen Wert von über zwei Promille erbrachte, musste der 63-Jährige mit zur Blutprobe und seinen Führerscheinen abgeben. Am Sonntagabend wollte ein Mann mit seinem PKW in Obersulm auf die Teichstraße einfahren und übersah dabei offensichtlich einen VW-Bus. Verletzt wurde bei dem Zusammenprall der Fahrzeuge zum Glück niemand, es entstand allerdings Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Der mutmaßliche Unfallverursacher musste mit zu einer Blutentnahme, da er offensichtlich deutlich zu viel Alkohol intus hatte. Einen kuriosen Fall musste die Weinsberger Polizei in Untergruppenbach bearbeiten. Ein Zeuge meldete am Sonntagabend, dass außerhalb der Ortschaft eine Frau und ein Mann im Laufe einer heftigen Diskussion abwechselnd mit einem PKW auf einem Feldweg zum Teil rasant fuhren. Beide mussten mit zu einer Blutentnahme. In der Nacht zum Sonntag fiel Verkehrsteilnehmern ein Mercedes auf, dessen Fahrer offensichtlich nur noch in Schlangenlinien fahren konnte. Als er von der Polizei kontrolliert wurde, stellten die Beamten fest, dass er nicht einmal mehr in der Lage war, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Er hatte Mühe, sich aufrecht zu halten und konnte nicht mehr gehen. Auch er musste zu einer Blutentnahme mitkommen und sein Führerschein wurde einbehalten. Von Sonntag auf Montag randalierte ein 60-Jähriger in einem Gesundheitszentrum in Bad Wimpfen vor dem Zimmer seiner Ehefrau. Weil er die Frau auch bedrohte, rückte die Neckarsulmer Polizei an. Die Beamten stellten bei einem Atemalkoholtest fest, dass der Mann fast zwei Promille hatte und mit dem Auto zum Gesundheitszentrum gekommen war. Deshalb musste auch er die entsprechende Prozedur über sich ergehen lassen. In der derselben Nach fuhr ein Mann mit seinem Auto in Stangenbach und wurde dort von der Polizei kontrolliert. Rasch wurde klar, dass der Alkoholwert bei fast zwei Promille lag und er musste die Beamten begleiten. Gegen 3.45 Uhr in der Nacht zum Montag rückten Neckarsulmer Beamte zu einem Unfall in der Neubergstraße aus. Ein 17-Jähriger war dort mit seinem Toyota gegen einen geparkten PKW gefahren. Dieser wurde gegen das davor stehen Auto geschoben. Bei der Unfallaufnahme zeigte der junge Mann, der mit knapp zweieinhalb Promille, aber ohne Fahrerlaubnis unterwegs war, kein Verständnis für die polizeilichen Maßnahmen. Dass er sich weigerte, seine Personalien anzugeben, war noch der kleinste Teil im Ganzen. Unter anderem trat er einem Polizeibeamten gegen die Brust und versuchte auch gegen dessen Kopf zu treten. Nur mit Glück konnte der Polizist Verletzungen verhindern. Bei dem Angriff wurde aber ein Atemalkoholmessgerät beschädigt. Der 17-Jährige musste mit in eine Ausnüchterungszelle und wartet nun auf eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Versuchter Gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigungen und anderem mehr.

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