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20.01.2016 – 11:14

Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: PRESSEMITTEILUNG vom 20.01.2016
Stand: 11.10 Uhr
Neckar-Odenwald-Kreis

Heilbronn (ots)

Osterburken: Nach Streitigkeiten in Zelle gelandet Weil ein 34-Jähriger am Dienstag wiederholt in einer Osterburkener Asylunterkunft seine Frau angegangen hatte und Streitigkeiten immer wieder erneut ausbrachen, musste der Störenfried die Nacht in der Zelle des Polizeireviers verbringen. Kurz vor 22 Uhr wurden die Beamten des Buchener Polizeireviers verständigt, da es zwischen dem 34-jährigen Mazedonier und seiner 35-jährigen Ehefrau zu massiven Streitigkeiten gekommen war. Zunächst versuchten die Beamten den Streit zu schlichten, was scheinbar für wenige Minuten gelang. Als die Polizisten gerade gehen wollten, hörten sie erneut Schreie aus der Wohnung der beiden. Der 34-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und musste die Beamten auf die Wache begleiten.

Adelsheim: Hebekran streifte Brücke Mehrere Tausend Euro Schaden entstanden bei einem nicht alltäglichen Unfall am Dienstag in Adelsheim. Ein 56-Jähriger befuhr zunächst mit seinem LKW, auf dem ein Hebekran aufgesetzt war, die Landesstraße 1095 von Roigheim in Richtung Adelsheim-Sennfeld. Dabei hatte er jedoch vergessen, den Hebekran einzufahren. Dies bemerkte er jedoch erst, als er unter einer Eisenbahnbrücke durchfahren wollte. Der Kran prallte gegen die Brücke, klappte ein und beschädigte die Ladung des Lasters. Der 56-Jährige erlitt offenbar einen Schock und klagte über gesundheitliche Probleme, sodass er vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ob an der Brücke ein Schaden entstand, ist noch nicht bekannt.

Walldürn: Auto ausgebrannt Noch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte sich ein 41-Jähriger am Dienstagmorgen in Walldürn, nachdem sein Auto in Brand geriet. Mit seinem Ford befuhr der Mann kurz nach 6 Uhr den Theodor-Heuss-Ring, als er Rauchgeruch aus dem Motrorraum seines Fahrzeugs bemerkte. Er hielt daraufhin an und öffnete die Motorhaube, um nach dem rechten zu schauen. Dort schlugen ihm aber schon die lodernden Flammen entgegen, worauf er die Feuerwehr verständigte. Diese kam mit 22 Mann, um den Brand zu löschen. Das Fahrzeug stand beim Eintreffen der Wehr bereits vollständig in Flammen. Die Einsatzkräfte hatten das Feuer gegen 7.20 Uhr gelöscht. Das Autowrack musste mit einem Radlader des städtischen Bauhofs auf einen Abschleppwagen geladen werden. Für die Dauer des Einsatzes blieb ein Teil des Theodor-Heuss-Rings zwischen der Blumenstraße und der Walldürner Straße bis gegen 8.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde mit Unterstützung der Feuerwehr sowie Mitarbeiter des Bauhofs örtlich umgeleitet. Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt. Ein technischer Defekt scheint naheliegend. Hinweise auf eine Straftat gab es nicht.

Mosbach: Unfallflucht durch aufmerksame Zeugin geklärt Einer aufmerksamen Zeugin ist es zu verdanken, dass ein 60-Jähriger nach einer Unfallflucht nicht auf einem Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro sitzen bleibt. Eine 73-Jährige parkte gegen 12 Uhr mit ihrem BMW vom Parkplatz eines Bankgebäudes in der Neckarburkener Straße aus. Dabei beschädigte sie vermutlich mit ihrem Wagen den daneben geparkten Mitsubishi Space Star des 60-Jährigen. Anstatt den Unfall der Polizei zu melden, setzte sie ihre Fahrt fort. Eine Zeugin hatte den Vorfall beobachtet, das Kennzeichen notiert und den Ordnungshütern gemeldet. Diese konnten die mutmaßliche Unfallverursacherin rasch ausfindig machen. Sie muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Mosbach: Unfall beim Überholen Zum Glück ohne Verletzungen überstanden die Beteiligten einen Unfall am Dienstag bei Mosbach. Ein 29-Jähriger befuhr gegen 7.50 Uhr mit seinem Hyundai I30 die Landesstraße 525 von Sattelbach in Richtung Mosbach. Da mehrere Fahrzeuge vor ihm die Geschwindigkeit reduzierten, wollte er die Kolonne überholen. Dabei erkannte er jedoch zu spät, dass ein vorausfahrender Laster abgeremst hatte, um nach links in einen Feldweg einzubiegen. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, steuerte der 29-Jährige seinen PKW noch nach links, konnte aber eine Kollision nicht mehr verhindern. Nach dem Aufprall schlitterte der Wagen noch etwa 50 Meter weiter und streifte dabei mehrere Büsche und Bäume, ehe er zum Stillstand kam. Am PKW entstand vermutlich Totalschaden in Höhe von etwa 27.000 Euro. Der Schaden am LKW wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Seckach: Verdächtige Anrufe Dass es den Ganoven nicht an Einfallsreichtum fehlt, um irgendwie an das Ersparte von Bürgerinnen und Bürgern zu kommen ist nichts Neues. Allerdings dabei mit der Rufnummer der Polizei anzurufen, ist nicht alltäglich. Zu mindestens zwei Vorfällen kam es am Dienstagabend in Seckach. Unabhängig voneinander teilten zwei Einwohner zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr mit, dass sie angerufen wurden. Der Anrufer gab sich als "Polizei" aus und versuchte von den Angerufenen Informationen über ihre Wohnsituation sowie den persönlichen Vermögensverhältnissen zu erlangen. Auf dem Display der Telefone wurde jeweils die Ortsvorwahl sowie die Notrufnummer 110 angezeigt. Das Gespräch wurde seitens des unbekannten Anrufers beendet, als dieses nicht erfolgversprechend schien. Zu Geldforderungen kam es nicht. Die Betroffenen reagierten völlig richtig, indem sie die Polizei unter der 110 zurück riefen. Da die Polizeibeamten nicht ausschließen konnten, dass sich die Gauner in der Nähe aufhielten, um Anwohner auszuspionieren, fahndeten sie in diesem Bereich nach verdächtigen Personen. Angetroffen wurde dabei niemand. Ein Zusammenhang mit gleich gelagerten Anrufen in Bad Rappenau dürfte bestehen. Vermutlich hatten die Unbekannten über das Internet die Methode ein sogenanntes "Call ID Spoofing" genutzt. Dabei wird den Angerufenen eine frei wählbare Telefonnummer angezeigt und wie in diesen Fällen eine andere Identität vorgetäuscht.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-1013
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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