FW-MH: Zimmerbrand

Mülheim an der Ruhr (ots) - Am 6. Februar um 22:43 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ...

Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 25.02.2014 - 12:15 Uhr

Heilbronn (ots) - Stadt- und Landkreis Heilbronn

Leingarten-Großgartach: Firmeneinbruch

Höchstwahrscheinlich ohne den erhofften finanziellen Erfolg zu erreichen, war ein bislang unbekannter Täter in der Nacht auf Montag in eine Firma in der Daimlerstraße in Leingarten-Großgartach eingebrochen. Der Unbekannte war durch ein zuvor aufgehebelten Fenster in das Gebäude eingestiegen und hatte dort Räumlichkeiten und diverse Behältnisse durchsucht. Aus der Werkstatt der Firma hatte sich der Einbrecher mit Werkzeug versorgt, um damit Türen aufzuwuchten. Als der Täter die Firma wieder verließ, nahm er etwas Bargeld und einige Kleinmaschinen mit. Die genaue Auflistung des Diebesguts wurde der Polizei noch nicht übermittelt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Leintal unter der Telefonnummer 07138 81063-0 entgegen.

Bad Rappenau: Unfall mit hohem Sachschaden

Am Montag befuhr eine 48-jährige Daimlerfahrerin die Kirchhausener Straße in Bad Rappenau. Als sie gegen 13:35 Uhr die Landesstraße 1107 passieren wollte, übersah sie die von rechts kommende 40-jährige Fahrerin eines Renault Megane. Es kam zum Zusammenstoß beider PKW. Hierbei wurden diese erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 7.000 Euro geschätzt.

Heilbronn: Mit Fahrrad gegen LKW-Tür gefahren

Am Montag befuhr eine 43-jährige Mountainbikefahrerin die Bahnhofstraße in Heil-bronn. Als sie gegen 14:30 Uhr an einem LKW vorbeifuhr, öffnete dessen ebenso alter Fahrer seine Türe. Die Radfahrerin konnte nicht mehr ausweichen, fuhr gegen die geöffnete Türe und kam zu Fall. Beim Sturz wurde der Helm der Radlerin zwar beschädigt, bewahrte sie aber vermutlich vor schlimmeren Verletzungen. Da die 43-Jährige über Schmerzen klagte, wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Neckar-Odenwald-Kreis

Mosbach: Betrunken an Unfallstelle zurückgekehrt

Reumütig aber deutlich alkoholisiert kehrte ein zunächst Unfallflüchtiger am Montag-nachmittag zum Unfallort zurück. Der 53-jährige Fahrer eines VW Golfs hatte gegen 15:05 Uhr die Mosbacher Forststraße talwärts befahren, war nach links von der Fahr-bahn abgekommen und gegen einen geparkten VW Transporter gefahren. Da der Unfallverursacher, ohne zuvor seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachgekommen zu sein, von der Unfallstelle wegfuhr, wurde er von einem Zeugen mittels Hupen deutlich an sein Handeln erinnert. Er wendete seinen PKW und beschädigte hierbei einen Begrenzungspfosten. Zurück an der Unfallstelle stellte sich der 53-Jährige unter Benennung seiner richtigen Personalien als Unfallverursacher vor. Er erklärte aber, er müsse nochmals kurz nach Hause, um Dokumente zu holen. Kurz nachdem er gegen 15:25 Uhr das zweite Mal zum Unfallort zurückgekehrt war, traf die Polizei zur Unfallaufnahme ein. Die Beamten stellten beim Golffahrer schnell eine deutliche Alkoholbeeinflussung fest. Ein Atemalkoholtest hatte ein Ergebnis von über zwei Promille, die der Flüchtende sinngemäß damit erklärte, dass er zuhause auf den Schrecken noch etwas habe trinken müssen. Nach einer Blutprobe blieben Führerschein und Fahrzeugschlüssel zunächst bei der Polizei. Der Unfallverursacher wird nun mit einer Geldstrafe und einem Entzug seiner Fahrerlaubnis zu rechnen haben. Es war ein Gesamtschaden in Höhe von zirka 10.000 Euro entstanden.

Hohenlohekreis

Kupferzell: Kind angefahren

Nach bisherigen Erkenntnissen erscheint ein Unfall am Montagnachmittag in der Öhringer Straße in Kupferzell für eine 74-jährige PKW-Lenkerin nahezu unvermeidbar gewesen zu sein, bei dem ein 14-jähriges Mädchen verletzt wurde. Plötzlich und unvermittelt, so gab ein Zeuge später an, sei die Jugendliche vom Gehweg auf die Straße gerannt, wo sie von der stadtauswärts fahrenden PKW-Lenkerin erfasst und zu Boden geschleudert wurde. Zeugen sagten, die Autofahrerin sei nicht schnell gefahren und habe sofort gebremst als sie das Mädchen habe sehen können, einen Zusammenprall aber konnte sie dennoch nicht vermeiden. Das Mädchen klagte nach dem Unfall über Schmerzen, weshalb es in ein Krankenhaus gebracht wurde. Über Schwere und Art ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt; Lebensgefahr wurde aber ausgeschlossen. Der Fiat Bravo der 74-Jährigen wurde durch den Zusammenstoß leicht beschädigt.

Klaus Schweitzer Polizeihauptkommissar

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