Polizeipräsidium Freiburg

POL-FR: Weil am Rhein/Eimeldingen: Bandendiebstahl vereitelt; Weil am Rhein: Untaugliche Stütze; Kandern: Spektakuläre Unfallflucht - Zeugen stellen alkoholisierten Unfallverursacher

Freiburg (ots) - Weil am Rhein/Eimeldingen: Bandendiebstahl vereitelt

Am Dienstagnachmittag trat in Eimeldingen eine Diebesbande in Erscheinung. Kurz nach 15 Uhr betrat eine fünfköpfige Gruppe einen Drogeriemarkt und verhielt sich verdächtig. Deshalb behielt man die Gruppe im Auge und konnte beobachten, wie die Personen zahlreiche und hochwertige Kosmetikartikel in eine Tasche füllten und sofort verschwinden wollten. Angestellte verfolgten die Gruppe, welche die Tüte mit dem Diebesgut fallen ließ, in ein grünes Auto mit französischem Kennzeichen stieg und flüchtete. Sofort wurde die Polizei alarmiert, deren Fahndung ergebnislos verlief. Nach ersten Ermittlungen richtet sich der Tatverdacht gegen eine überregional agierende Bande aus Osteuropa. Das von ihnen zurückgelassene Diebesgut hatte einen Wert von etwa 2.000 Euro.

Weil am Rhein: Untaugliche Stütze

Als Stütze nicht hilfreich erwies sich ein Fahrrad am Dienstagnachmittag in Weil am Rhein. Ein völlig betrunkener Mann versuchte sich an einem Fußmarsch von Rathausplatz zum Messeplatz. Da er alleine nicht mehr gehen konnte, nahm er sein Fahrrad als Stütze. Die taugte nicht allzu viel, denn der Betrunkene fiel bereits auf den ersten 100 Metern mehrfach um. Passanten informierten die Polizei, die sich um den Mann kümmerte. Er musste auf Grund seiner starken Trunkenheit - ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 3 Promille - zum eigenen Schutz in Ausnüchterungsgewahrsam genommen werden.

Kandern: Spektakuläre Unfallflucht - Zeugen stellen alkoholisierten Unfallverursacher

Einen spektakulären Verlauf nahm ein Verkehrsunfall, der sich am vergangenen Samstag in Kandern ereignete. Ein Autofahrer befuhr die Sitzenkircher Straße und geriet auf die Gegenfahrbahn. Eine entgegenkommende Autofahrerin versuchte noch auszuweichen, konnte aber eine heftige Kollision nicht mehr verhindern. Der Unfallverursacher fuhr mit plattem Hinterreifen weiter und verlor nach kurzer Strecke das rechte Vorderrad. Daraufhin stellte der Mann das Auto auf einem Parkplatz ab, flüchtete zu Fuß und ließ sein Kleinkind im Auto zurück. Unfallzeugen verfolgten den Flüchtenden und stellten ihn. Die herbeigerufene Polizei nahm den Fahrer fest und stellte beim ihm deutliche Alkoholeinwirkung fest. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein eingezogen. Verletzte gab es bei dem Unfall zum Glück keine, der Sachschaden beläuft sich auf über 10.000 Euro.

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