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11.06.2015 – 16:34

Polizeiinspektion Neubrandenburg

POL-NB: 20. Deutscher Präventionstag - "Prävention rechnet sich?!"

POL-NB: 20. Deutscher Präventionstag - "Prävention rechnet sich?!"
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Neubrandenburg / Frankfurt am Main (ots)

"Hier geht es nicht darum, sich mit den anderen zu messen, sondern das eigene Projekt vorzustellen, ins Gespräch zu kommen, die eine oder andere Idee zu entwickeln und mitzunehmen.", sagte Yvonne Schierhorn, Präventionsbeamtin der Polizeiinspektion Neubrandenburg vorher.

Zwei Tage verbrachte sie mit Teilen ihres Teams in Frankfurt am Main beim 20. Deutschen Präventionstag. Ab Montag trafen sich dort Vereine, Verbände, Behörden und Interessierte zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und Kontakte knüpfen. Vorträge und Informationen zu insgesamt 39 Themenboxen ließen Einblicke in die verschiedensten Bereiche der Prävention zu. Rechtsextremismus, Amok, Opferschutz - um nur einige zu nennen.

Unser eigenes Projekt ist BlauArt - Polizei trifft Kunst und es ist bundesweit einzigartig. Seit 2012 zeigen wir in jährlichen Ausstellungen Bilder, Grafiken, Fotografien und sogar Plastiken namhafter Künstler. Die Gespräche über die Eindrücke der Ausstellungsstücke sind unser Einstieg in einen gegenseitigen Austausch. So gestalten sich die Präventionsthemen interaktiv mit den Besuchern.

Diese Idee kam an. Interessierte Aussteller und Besucher informierten sich über Inhalte und Hintergründe. Zwei Schülerinnen erhielten den Auftrag, zu einem der über 250 Infostände auf dem Ausstellungsgelände ein Referat zu schreiben. Ausgerechnet BlauArt hatte es ihnen angetan. In ihrer Frankfurter Schule werden sie nun über unser Projekt aus Neubrandenburg berichten.

"Wir waren überwältigt von der Vielzahl der angebotenen Themen. Es gibt keine bessere Fortbildungsmöglichkeit als den Deutschen Präventionstag.", fasste Yvonne Schierhorn ihre Eindrücke hinterher zusammen.

Und dass sich die Präventionsarbeit auch hier rechnet, ist deutlich an den stetig von Ausstellung zu Ausstellung steigenden Besucherzahlen sichtbar. Bisher konnten über 4.500 Interessierte erreicht werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Neubrandenburg
Karen Lütge
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle.nb@pi-neubrandenburg.de
http://www.polizei.mvnet.de

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